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Diakonie Stetten gehört zu beliebtesten Arbeitgebern Deutschlands

Kernen-Stetten/Waiblingen, 1. August 2023 - In Zusammenarbeit mit der Arbeitgeber-Bewertungsplattform „kununu“ hat die ZEIT Verlagsgruppe das Arbeitgebersiegel „Most Wanted Employer“ entwickelt und auch 2023 wieder die 1000 beliebtesten Arbeitgeber in Deutschland ermittelt. In der Überkategorie „Healthcare - Gesundheit, Soziales und Pflege“ landete die Diakonie Stetten auf Platz 17 des Rankings und wurde damit bereits zum zweiten Mal ausgezeichnet. Isabell Helle arbeitet seit sieben Jahren im Berufsbildungswerk Waiblingen der Diakonie Stetten und schätzt besonders die Entwicklungsmöglichkeiten und die Gestaltungsfreiheit an ihrem Arbeitsplatz.

17. Platz in Kategorie Healthcare

In einem ersten Schritt wurden laut ZEIT Online mehr als 240 000 Arbeitgeberprofile und mehr als 3,9 Millionen Bewertungen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern auf der Internetplattform „kununu“ analysiert. Für das finale Ranking wurden anschließend einzelne besonders wichtige Kriterien, wie z. B. Weiterempfehlungsrate oder Anzahl der Mitarbeitendenbewertungen, ausgewertet. Ein Bewertungsscore von mindestens 3,5 in den vergangenen zwölf Monaten war ausschlaggebend, um in das Ranking der 1000 besten Arbeitgeber mitaufgenommen zu werden.

„Wir legen in der Diakonie Stetten großen Wert darauf, die Mitarbeitenden in ihrer individuellen Situation zu sehen und zu unterstützen. Dabei versuchen wir für jede Lebenslage eine optimale Lösung zu finden, damit Mitarbeitende ihren Beruf bestmöglich ausüben können. Hierfür schaffen wir dort, wo es möglich ist, die notwendigen Strukturen und schauen, wie wir z. B. die Dienstzeiten anpassen können oder für die jeweilige Situation passendere Arbeitsplätze anbieten können, damit Privatleben und Beruf unter einen Hut zu bekommen sind“, erklärt Annette Kober, Referentin für Personalmarketing in der Diakonie Stetten. Zudem gäbe es in der Diakonie Stetten zusätzliche Leistungen, wie z. B. eine faire Bezahlung nach den Arbeitsvertragsrichtlinien Württemberg, inklusive Jahressonderzahlung und regelmäßiger Lohnsteigerungen, vermögenswirksame Leistungen, betriebliches Eingliederungsmanagement nach Krankheit sowie die Übernahme am Großteil der Kosten für die zusätzliche betriebliche Altersversorgung. Auch Business-Bikes sowie Mitarbeiterrabatte gehörten mit zu den Benefits.

„Uns ist wichtig, Stärken und Fähigkeiten unserer Mitarbeitenden weiterzuentwickeln und wir unterstützen ihre fachliche und persönliche Entwicklung“, betont Annette Kober. Dies schätzt auch Isabell Helle, Jugend- und Heimerzieherin im freizeitpädagogischen Bereich des Berufsbildungswerkes (BBW) Waiblingen besonders. Zurzeit macht sie ein berufsbegleitendes Studium zur Sozialarbeiterin. „Es ist wirklich herausfordernd, Studium und Beruf in Einklang zu bringen, aber ich erlebe hier von meinem Arbeitgeber ein schönes Entgegenkommen und bin im Gespräch mit meinem Vorgesetzten, dass es leistbar ist“, erzählt die 34-Jährige. Für sie war bereits nach dem Abschluss ihrer Ausbildung zur Jugend- und Heimerzieherin klar, dass sie sich weiterbilden möchte. Zudem hat Isabell Helle Stellenanteile bei der Erarbeitung verschiedener Konzepte, wie z. B. eines Gewaltschutzkonzepts. Die unterschiedlichen Aufgaben - einerseits die Arbeit mit den Jugendlichen und andererseits die konzeptionelle Arbeit - gefallen ihr besonders gut. „Ich finde es klasse, dass ich mehrere Fortbildungen zu den Themen machen konnte und mein Fachwissen jetzt einbringen kann“, sagt die angehende Sozialarbeiterin. Generell gefällt ihr die Möglichkeit, Prozesse mitzugestalten und Ideen einbringen zu können. Zudem findet sie es gut, dass bei schwierigen Themen ein kollegialer Austausch besteht und auch der psychologische Fachdienst miteinbezogen werden kann. „Es ist ein gutes Miteinander und in manchen Situationen ist es hilfreich, wenn man sich Unterstützung von anderen holen kann. Ich habe volle Gestaltungsmöglichkeit und kann von Jahr zu Jahr mehr partizipieren. Das ist schön. Ich bekomme Wertschätzung und habe ein gutes Gefühl, dass meine Arbeit als wertvoll angesehen wird“.

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