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Realschüler aus Bernhausen hatten sich im Rahmen ihrer „Zeitfensterwoche“ für einen Besuch in der Diakonie Stetten am Freitag, 02. Dezember 2011, entschieden. Nach einer Vorstellung der Diakonie Stetten wurde der interessierten Gruppe die Reittherapie sowie die Briefmarkenstelle vorgestellt.
Eine Gruppe Gesundheits- und Krankenpflegeschülerinnen und –schüler aus Ostfildern-Ruit besuchte die Diakonie Stetten am Donnerstag, 13. Oktober 2011. Die Gäste nahmen an der Morgenandacht der Schülerinnen und Schüler um acht Uhr in der Schlosskapelle teil. Anschließend lernten sie die Reittherapie kennen und bekamen zahlreiche Informationen. Beim Besuch der Briefmarkenstelle ergaben sich nette Gespräche mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
Am Mittwoch, dem 12. Oktober 2011, besuchte eine Seniorengruppe aus Stuttgart die Diakonie Stetten. Nach der Begrüßung in der Schlosskapelle wurden die Gäste über das Gelände geführt und hatten bei diesem Rundgang und in der Briefmarkenstelle zahlreiche Kontakte zu Bewohnerinnen und Bewohnern. Nach Kaffeetrinken im „La Salle“ beendete die Gruppe ihren Besuch in Stetten.
In den ersten Tagen ihres Berufsvorbereitenden Jahres im Regionalen Bildungszentrum (in Zusammenarbeit mit dem Berufsbildungswerk Waiblingen) besuchte eine Gruppe junger Menschen
die Diakonie Stetten. Dort erhielten sie Informationen über die Arbeit der Diakonie Stetten und speziell über die Menschen mit Handicap, die dort gefördert, unterstützt und begleitet werden.
Junge Frauen und Männer, die Anfang September 2011 ihr Berufsvorbereitungsjahr in der Gärtnerei Hangweide (Berufsbildungswerk Waiblingen) begonnen haben, besuchten die Diakonie Stetten am Montag, dem 19. September 2011. Sie erhielten zahlreiche Informationen und es ergaben sich Kontakte zu Mitarbeitern und Bewohnern der Diakonie Stetten.
Weil es ihnen bei uns gut gefallen hat am 1. Mai, kamen sie wieder. Der Verein der Bulldog- und Schlepperfreunde Württemberg startete seine dreitägige Sommerausfahrt in Stetten. Auf dem Parkplatz bei der Reittherapie trafen am Donnerstag, 25. August ab 10 Uhr nacheinander insgesamt 20 historische landwirtschaftliche Fahrzeuge ein. Gestärkt und erfrischt startete die gesamte Kolonne Punkt 11.30 Uhr bei Bilderbuchwetter zur Ausfahrt in Richtung Oberes Remstal. „Gute Fahrt und viel Spaß“ klang es erfreut hinterher. Mancher Bewohner unter den Zuschauern vollführte ein Freudentänzchen wegen der donnernden und qualmenden Fahrzeuge. „Hölle los?“ wiederholte ein anderer voll Begeisterung.
Im Rahmen ihres Sommerausflugs besuchte der Gemeinde- und Besuchsdienst der Evangelischen Stadtkirchengemeinde Schorndorf die Diakonie Stetten an ihrem Hauptsitz.
Es kamen am Spätnachmittag des 14. Juli 2011 mit dem Ausflugsbus 40 Gäste, welche von Frau Pfarrerin Eisrich, Herrn Dekan Teich und Herrn Diakon Krohmer begleitet wurden.
Nach einer Einführung in der Schlosskapelle zog die interessierte Gemeindegruppe bei schönstem warmen Sommerwetter in einem ausgedehntem Rundgang durch die Wohnanlagen hinüber bis zum Plätzle am Schlossberg 50. Der dortige Teamleiter mit Sonderaufgaben, Herr Jochen Falk , begrüßte zusammen mit mehreren Bewohnern die Gäste. Schnell waren Brücken gebaut und ein reger Informationsaustausch über das Leben, Lernen und Arbeiten in der Diakonie Stetten ergab sich nahezu spontan.
Anschließend, im barocken Sommersaal des Schlosses Stetten, ergaben sich gute Gespräche über das eben Erlebte und leiteten zur Weiterreise über. Wir danken herzlich für diesen Besuch.
Herr Jürgen Lippik; Leiter des Hilfswerkes „Societas Gryphus Aureus Beneficia e.V.“ hat bei seinem Besuch in der Diakonie Stetten am 25.05.2011 eine Spende in Höhe von 450,00 Euro übergeben.
Der Erlös stammt aus einer Benefizveranstaltung des neuen Hilfswerkes mit dem nicht alltäglichen Namen, welches fünf Männer im Landkreis Esslingen ins Leben gerufen haben. Die Gründer hatten es sich auf ihre Fahne geschrieben, immer dort Menschen zu helfen, wo ihnen trotz großer Not noch keine Hilfe zuteil wird. „Dabei“, so der Magister Hospitales und Leiter des Hilfswerkes Jürgen Lippik, „wollen wir mit niemandem in Konkurrenz treten, sondern bestehende Hilfsangebote sinnvoll ergänzen“. Das Geld soll dazu beitragen, allen BewohnerInnen und Bewohnern die Teilnahme an Freizeitangeboten zu ermöglichen.
Realschülerinnen und -schüler der Klasse 10 der Friedensschule Waiblingen-Neustadt besuchten mit ihrem Religionslehrer Jochen Binder am Montag, 16. Mai 2011 die Diakonie Stetten. Während des zweistündigen Aufenthalts konnte die Gruppe bei einem Rundgang vieles über die Einrichtung und ihre Bewohner erfahren. Direkte Kontakte mit behinderten Menschen ergaben sich in der Briefmarkenstelle der Remstal Werkstätten und in zwei Wohngruppen des Jugendwohnbereiches am Schlossberg. Weitere Stationen des Besuches waren die Schlosskapelle (Einführung) und das Gesundheitszentrum (Ärztlicher Dienst und Ausstellung der „Künstler aus Stetten).
In Begleitung ihrer Fachlehrerin kamen am Dienstag, 15. Mai 2011 Schülerinnen und Schüler der Ernst Heinkel Realschule Remshalden-Grunbach in die Diakonie Stetten. In einer ersten Informationsrunde stand das Leben und Arbeiten von Menschen mit Behinderungen im Vordergrund. Auch praktische Verhaltensweisen im Kontakt mit behinderten Menschen wurden angesprochen. Der Besuch diente der Vorbereitung eines anschließenden einwöchigen Sozialpraktikums der Schüler in Wohngruppen, Heilpädagogischer Förderung, Werkstatt und Dienstleistungsbetrieben.
Schülerinnen und Schüler der Realschule Renningen besuchten am Dienstag den 10. Mai 2011 im Rahmen ihres Religionsunterrichts die Diakonie Stetten. Interessante Einblicke in Kindergarten, Wohnen und Arbeiten konnten angeboten werden. Am Ende des Besuches hatte die Gruppe noch die Möglichkeit, sportliche Fitness auf dem Airtramp der Bergschule zu erproben.
Eine erste Gruppe von Schülerinnen und Schüler der Realschule Renningen besuchten in Begleitung von Frau Christel Arnold am Dienstag, 5. Mai 2011, im Rahmen ihres Religionsunterrichts die Diakonie Stetten. Interessante Einblicke und erste Eindrücke über Arbeit, Wohnen und Schule konnten die jungen Gäste von uns mitnehmen. Im Reli-Unterricht wollen sie das Erlebte bald nach besprechen.
Ganz besonderes Interesse brachten 13 Konfirmanden der Ludwig-Hofacker-Gemeinde Stuttgart bei ihrem Besuch am 20. April 2011 in der Diakonie Stetten, begleitet von Jugendreferentin Judith Rosenbauer, mit. Bereits in der Einführungsrunde in der traditionsreichen Schlosskapelle bekundeten die Gäste ihr Interesse durch vielseitige und differenzierte Fragestellungen, so dass aus einführenden Worten schnell ein reger Austausch wurde.
Eine vierte Gruppe Konfirmanden aus Schwaikheim besuchte die Diakonie Stetten am Mittwoch, 13. April 2011. Zusammen mit Herrn Pfarrer Daxer, der die Diakonie Stetten bereits über viele Jahre hinweg mit Jugendlichen im Rahmen des Konfirmandenunterrichtes besucht, begann der Nachmittag mit einer Einführung. Es folgte der Besuch der Briefmarkenstelle. Bewohner des Schlossbergs berichteten anschließend über ihren Alltag, ihre Arbeit und ihre Freizeitgestaltung.
Die Gruppe „Kultur“ der Evangelischen Brüdergemeinde Korntal besuchte am Dienstag, den 12. April 2011 die Diakonie Stetten. Nach der Ankunft erfolgte eine Einführung in der Schlosskapelle. Anschließend ging die Gruppe zum Mittagessen in den La Salle und nach dem Kaffee ging es weiter übers Gelände der Diakonie Stetten. Neben den verschiedenen Wohnhäusern und des Schlosses, ging es über die „Brücke“ zum Schlossberg und dann zur Stettener Landwirtschaft. Beeindruckt von der Vielfältigkeit der Einrichtung gab es zum Abschluss noch einen Einblick in die Briefmarkenstelle, eine Werkstatt für geistig behinderte Menschen, die zu den Remstalwerkstätten gehört. Hier gab es die Möglichkeit sich mit den Beschäftigten zu unterhalten und Kontakte zu knüpfen.
Zur gewohnten Stunde des Konfirmandenunterrichts kamen Konfirmanden(19 SchülerInnen) aus Holzheim am 6. April 2011 mit Frau Pfarrerin Müller-Volz zu Besuch nach Stetten. Während der Einführung zu den vielfältigen Aufgaben der Diakonie Stetten wurde viel gefragt und es ergab sich ein lebhaftes Gespräch. Von der Schlosskapelle aus ging es zur Briefmarkenstelle der Remstal Werkstätten. Ungezwungene Kontakte mit den Beschäftigten förderten das Verständnis über die Arbeitsangebote der Werkstätten. Ein freundlicher Empfang im Wohnbereich Schlossberg, verbunden mit Offenheit und lebendigen Eindrücken, vermittelten den jungen Besuchern viele Neues über den Alltag an unserem Heim.
Schule, Arbeit, Lebensgestaltung - Krankenpflegeschülerinnen und Schüler des Klinikums Stuttgart, begleitet von Sabrina Wolloner, konnten am Dienstag, 5. April 2011 Einblicke in die Behindertenhilfe der Diakonie Stetten erhalten. Der Auftakt fand in der Schlosskapelle mit der Morganandacht der Schule am Schlossberg statt. Das eingangs gesungene Geburtstagsständchen „Einfach Spitze, dass Du da bist“ galt so nicht nur dem Geburtstagskind, sondern auch den anwesenden Gästen. Briefmarkenstelle, Kindergruppe im Wildermuthhaus, Bergschule und Reittherapie waren weitere Stationen.
Gesundheits- und Krankenpflegeschüler vom Klinikum Stuttgart besuchten am Donnerstag, den 31. März 2011 die Diakonie Stetten. Nach der Teilnahme an der Morgenandacht in der Schlosskapelle, die mit Schulkinder der Schlossschule stattfindet, folgte eine Einführung in die Geschichte und die heutigen Aufgaben der Diakonie Stetten. Nach einem kurzen Gang über das Gelände besuchten die Schüler die Briefmarkenstelle, eine Werkstatt der Remstalwerkstätten. Hier ergaben sich viele interessante Gespräche mit den Beschäftigten.
Darauf bekamen die 28 angehenden Gesundheits- und Krankenpfleger einen Einblick in die Kindergruppe Kiwi im Wildermuthhaus und danach in die Bergschule, unsere Sonderschule für Schwerst-Mehrfachbehinderte Kinder und Jugendliche. Der Besuch in der Reittherapie rundete das Programm ab.
Dreizehn Konfirmanden der Mauritiusgemeinde Schwaikheim besuchten mit Pfarrer Heiner Daxer am 30. März 2011 die Diakonie Stetten. Bewährte Stationen des Konfirmandenbesuchs waren die Einführung in der Schlosskapelle, der Arbeitsplatzbesuch in der Briefmarkenstelle der Remstal Werkstätten und die besonderen Eindrücke bei der Wohngruppe Sb 53. Herzlichen Dank für diesen Besuch und vor allem Herrn Pfarrer Daxer für sein unermüdliches Engagement.
Am Mittwoch, den 30.03.2011, waren die zwei Schülerinnen Arzum Speidel und Mara Hinderer zu Gast in der Diakonie Stetten.
Das Gymnasium Friedrich II. Lorch hatte zuvor durch Spendenaktionen 555€ gesammelt, die nun an die Diakonie gespendet werden sollten. Die zwei Schülerinnen und die Vertrauenslehrerin des Gymnasiums, Frau Mauch, wurden von der Spendenbeauftragten Frau Würtele-Zeiher in Empfang genommen und auf dem Gelände der Diakonie in Stetten herumgeführt.
Seit über 160 Jahren existiert die Diakonie nun schon und sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, Verbindungen zu schaffen - zwischen alt und jung, zwischen Menschen mit und ohne Behinderung.
Die Lorcher Schüler haben sich dazu entschlossen, diese Verbindungen mit ihrer Spende zu unterstützen.
Eine große Gruppe von 29 Konfirmanden in Begleitung von Eltern und Pfarrerin Schnürle der Kirchengemeinde Schlierbach besuchten am 23. März 2011 die Diakonie Stetten. Auch für die interessierten Jugendlichen standen Wohnen, Arbeiten und Schule in der Diakonie Stetten auf dem Programm. Ganz herzlichen Dank an dieser Stelle allen Mitarbeitenden und Bewohnern, die den jungen Menschen Rede und Antwort gestanden haben!
Gesundheits- und Krankenpflegeschülerinnen und –schüler der Diakonieschwesternschaft Herrenberg-Korntal e.V. besuchten die Diakonie Stetten am Dienstag, 22. März 2011. Nach einer Einführung wurde die Briefmarkenstelle vorgestellt. Dort ergaben sich zahlreiche Kontakte mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Eine spezielle Wohngruppe lernten die Fachbesucher in der Kiwi / der Kindergruppe im Wildermuthhaus kennen. Weiterhin wurde die Reittherapie besucht und in der Bergschule wurde über die Sonderschule informiert. Ein Mittagessen im „La Salle“ rundete den Besuch ab.
Am 10.03.2011 besuchte Herr Enrico Kuhrt, Finanzierungsberater der Interhyp AG in Stuttgart die Diakonie Stetten und übergab einen Spendenscheck in Höhe von 1.000,00 Euro. Dieses Engagement kam durch eine interne Ausschreibung bei der Interhyp AG zustande, bei der soziale Projekte unterstützt werden sollten. Durch Sibylle Schlüter, eine Mitarbeiterin der Diakonie Stetten, wurde Enrico Kuhrt auf die Diakonie Stetten aufmerksam.
Die Spende verwenden wir für unser Projekt „Lehrküche in unserer Torwiesenschule in Stuttgart“. Wir freuen uns sehr, dass die Interhyp AG die Diakonie Stetten als Empfänger für diese großzügige Spende bestimmt hat. Durch diese Hilfe können wir behinderten und benachteiligten Menschen, die Betreuung, Pflege und Förderung benötigen, wirksame Hilfe leisten.
Herzlichen Dank!
Anlässlich des 140jährigen Jubiläums (der Abteilung) des ambulanten Fachdienstes „Betreutes Wohnen in Familien“ am 2. März 2011 kam eine beachtliche Summe in Höhe von 600,00 Euro zusammen. Diese Spende wird für die komplett einzurichtende Lehrküche in unserer Torwiesenschule in Stuttgart verwendet.
Frau Martina Heß, Leiterin der Torwiesenschule, bedankt sich herzlich bei Herrn Jens-Peter Schmidt, dem Fachdienstleiter des Betreuten Wohnens in Familien für diese großzügige Unterstützung!“
Konfirmanden aus Schwaikheim besuchten mit Pfarrerin Pfefferle am 23. Februar 2011 die Diakonie Stetten. Seit mehr als 15 Jahren ist der Besuch der Diakonie Stetten schon fester des Bestandteil des dortigen Konfirmandenunterrichtes. Auch in diesem Jahr konnten die Jugendlichen wieder reiche Erfahrungen sammeln und Einblicke in Arbeits-, Lebens- und Schulinhalte von Menschen mit Behinderungen erhalten.
Am 14.02.2011 besuchten zwei Auszubildende, Frau Nicole Schmidt und Frau Juliana Stiel, vom Verlag Karl Leitermeier in Stuttgart die Diakonie Stetten und übergaben einen sehr individuell gestalteten Spendenscheck in Höhe von 350,00 Euro.
Im Verlag Karl Leitermeier wurde zu Weihnachten eine Tombola veranstaltet und der Erlös der Kindergruppe im Wildermuthhaus gespendet.
Für dieses großartige Engagement bedanken wir uns sehr herzlich.
Am Donnerstag, 10. Februar 2011, besuchte ein Pflegekurs vom Klinikum Esslingen in Begleitung der Schulleiterin Frau Schöller die Diakonie Stetten. Nach der Teilnahme an der Morgenandacht der Schülerinnen und Schüler der Theodor Dierlamm Schule in der Schlosskapelle folgte eine Einführung über Geschichte und Gegenwart der Diakonie Stetten. Den Fachbesuchern wurde dann die Kindergruppe im Wildermuthhaus (Kiwi) vorgestellt, sie lernten die Reittherapie kennen und besuchten die Briefmarkenstelle.
Fünfzehn Konfirmanden vom evangelischen Pfarramt Benningen besuchten mit Pfarrer Martin Kaschler und drei Begleitpersonen am 9. Februar 2011 die Diakonie Stetten. Als erstes erfolgte eine Einführung über Geschichte und Gegenwart der Diakonie Stetten in der Schlosskapelle. Danach ging es weiter zur Briefmarkenstelle, dort erklärte uns Zivi Lukas Wendel unter anderem den täglichen Arbeitsablauf der Mitarbeiter-Lohn. Anschließend teilten sich die Gäste auf. Die Einen besuchten die Schülergruppe Sb 75 von Herrn Eckard Ahlers, und lernten den Schüleralltag kennen. Der andere Teil der Konfirmanden war in der Kurzzeitbetreuung Sb 103-2 bei Frau Susanne Weisbach , um zu erfahren, was dieses besondere Angebot von uns bedeutet. Herzlichen Dank für diesen Besuch, trotz der etwas längeren Anreise.
Zwölf Konfirmanden vom evangelischen Pfarramt Benningen besuchten mit Pfarrerin Fleisch-Erhardt und zwei Begleitpersonen am 2. Februar 2011 die Diakonie Stetten. Briefmarkenstelle, eine Wohngruppe auf dem Schlossberg und abschließend Einblicke in ein Klassenzimmer der Bergschule standen auch hier auf dem Programm: Eine Vielfalt an Eindrücken aus Arbeits-, Wohn- und Bildungsangeboten für Menschen mit geistiger Behinderung also, die die jungen Gäste mit nach Hause nehmen konnten.
Die zweite Konfirmandengruppe aus Rommelshausen (23 SchülerInnen) besuchte am 26. Januar ebenfalls unsere Haupteinrichtung in Stetten. Begleiter waren Ilse Heß und Dirk Kubitschek. Anfangs lernten die jungen Besucher mehrere Bewohner als starke Persönlichkeiten, künstlerisch Begabte und stumme Kommunikationsmeister kennen. Unsere bunten Kunstkarten bieten dafür eine tolle Chance. Nach dieser Einführung in die Aufgaben der Diakonie Stetten ging es weiter zur Briefmarkenstelle. Mit 5000 ausgeschnittenen Briefmarken füllen wir einen Verkaufsbeutel mit 1 kg Sammlermarken, erklärte Frau Furtwengler-Volzer der staunenden Besuchergruppe und beschrieb dann, welche Arbeit dahinter steht. Schnell ergaben sich nette Kontakte zu den Beschäftigten. Von der anfänglichen Scheu war nichts mehr zu spüren. Allen war bald klar, wie wichtig und geschätzt diese Arbeitsplätze den Remstal Werkstätten sind. Anschließend, im Wohnbereich Schlossberg, teilten sich die Besucher auf und die beiden Gruppenverantwortlichen Iris Musterle und Adamantios Malousis zeigten ihre jeweiligen Schülerwohngruppe. Viel Neues aber auch manches Bekannte begegnete uns dort. Das verwundert nicht, denn die Bewohner sind im vergleichbaren Alter wie die jungen Besucher. Schulunterricht, Tischgemeinschaft, Freizeit und Küchenämter kennen beispielsweise alle. Interessant so ein Wohnheim, war zu hören; und vielleicht trifft man sich bei einem Praktikum wieder. Der „Schlossberg“ würde sich auf jeden Fall darüber sehr freuen! Winke winke, tschüss und danke danke klang es zum Abschied von beiden Seiten.
Vom Nachbarort besuchten Konfirmanden (11 SchülerInnen) mit Jugendreferentin Anneke Zondler unsere Haupteinrichtung in Stetten. Die Gruppe war gut vorbereitet und auch interessiert und konzentriert. Von der Schlosskapelle aus ging es nach der Einführung zur Briefmarkenstelle. Dank freundlichem Zivildienstleistenden Lukas Wendel ergaben sich ungezwungene Kontakte zu den Beschäftigten. Die Konfirmandinnen und Konfirmanden erlebten hautnah mit, wie wertvoll und erfolgreich in den Remstal Werkstätten gearbeitet wird. Anschließend führte im Wohnbereich Schlossberg Gruppenleiterin Dorothea Maier durch ihre Wohngruppe und die jungen Besuchern lernten viele Neues über den Schüleralltag an unserem Heim. Spannend war das vor allem, weil sich die gleichen Altersgruppen trafen. Für den freundlichen Empfang auf der Gruppe gab es beim Abschied ein besonders herzliches Dankeschön.