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In Simmozheim wurde 1804 der Gründer der Diakonie Stetten geboren: Dr. Georg Friedrich Müller. Aus Simmozheim kamen am Mittwoch, den 8. Dezember 2010, auch 16 Konfirmanden mit Pfarrer Mergel, um sich die Einrichtung mit ihrer 160-jährigen Geschichte anzusehen. Ein Höhepunkt war der Empfang der Gäste im barocken Sommersaal des Stettener Schlosses. Die Wohngruppe „Luginsland“ hatte die Konfirmanden aus ihrer Partnergemeinde zu Kuchen und Früchtepunsch eingeladen.
Großes Interesse und viele Fragen brachte die Seniorengruppe „Sechzig plus“ aus Korntal-Münchingen am Donnerstag, den 18.11.2010 in die Diakonie Stetten mit. Einen Nachmittag lang verbrachte die 19 Personen starke Gruppe unter Leitung von Ehepaar Gaukel bei uns. Mit im Gepäck: Gebrauchte Briefhüllen und Postkarten für unsere Briefmarkenstelle. Herzlichen Dank nochmals an dieser Stelle!
Der „Stettener Tag“ verbindet die Kirchengemeinde Aichwald- Aichschieß-Krummhardt seit 25 Jahren mit der Diakonie Stetten. Das heißt an diesem Tag sind einzelne Wohngruppen in den Schurwald eingeladen, um dort einen gemeinsamen Nachmittag mit Gemeindemitgliedern und Familien zu verbringen. Am Mittwoch, den 10.11.2010 war es umgekehrt: Aichwalder, Aichschießer und Krummhardter Konfirmanden kamen gemeinsam mit Frau Pfarrerin Stysch ins Remstal, um sich ein Bild vom Lebensumfeld der Stettener zu machen. Nach einer kurzen Einführung über die Gesamteinrichtung in der Schlosskapelle durften die Schülerinnen und Schüler den Beschäftigten der Briefmarkenstelle über die Schulter schauen. Hier entstanden viele interessante Gespräche und Anregungen. In der Wohngruppe kam es immer wieder zu überraschenden und herzlichen Kontakten zwischen einzelnen Bewohnern und den Gästen: Manch ein Name oder Gesicht waren vom „Stettener Tag“ her bekannt.
Eine zweite Gruppe von angehenden Gesundheits- und Krankenpflegerinnen des Klinikums Stuttgart besuchte die Diakonie Stetten am Donnerstag, dem 28. Oktober 2010. Nach der gemeinsamen Morgenandacht mit Schülerinnen und Schülern der Theodor Dierlamm Schule in der Schlosskapelle folgte eine Einführung über Geschichte und Gegenwart der Diakonie Stetten. In der Reittherapie wurden die Schüler in Theorie und Praxis über diese Therapieform informiert. Weiterhin wurde die Kindergruppe im Wildermuthhaus (Kiwi) und die Bergschule besucht, deren Leiter die Sonderschule vorstellte.
Mittwochnachmittag, 27.10.2010, - zur gewohnten Stunde des Konfirmandenunterrichts - kam diese Konfirmandengruppe (16 SchülerInnen) mit Herrn Pfarrer Ralf Drescher zu Besuch in unsere Haupteinrichtung nach Stetten. Während der Einführung zu den vielfältigen Aufgaben der Diakonie Stetten entwickelte sich ein lebhaftes Gespräch mit guten Fragen und neuen Erkenntnissen. Von der Schlosskapelle aus ging es zur Briefmarkenstelle. Dort ergaben sich ungezwungene Kontakte zu Beschäftigten und bekamen die Besucher Infos über die Arbeitsangebote der Remstal Werkstätten. Ein freundlicher Empfang, verbunden mit Offenheit und lebensnahen Eindrücken, im Wohnbereich Schlossberg vermittelten den jungen Besuchern viel Neues über den Schüleralltag an unserem Heim.
Auch durch kaltes Regenwetter ließen sich am Mittwoch den 20.10.2010 13 Konfirmandinnen und Konfirmanden der ev. Kirchengemeinde Leinfelden-Unteraichen nicht beirren, die Diakonie Stetten in Kernen zu besuchen und kennenzulernen: Die Jugendlichen hatten sich ganz persönlich für den Besuch entschieden und, begleitet von Pfarrerin Annegret Bogner und Vikar „Tobias“, einen interessanten Nachmittag erlebt.
Gesundheits- und Krankenpflegeschüler vom Klinikum Stuttgart besuchten am Freitag, den 15. Oktober die Diakonie Stetten. Nach der Teilnahme an der Morgenandacht in der Schlosskapelle, die mit Schulkinder der Schlossschule stattfindet, folgte eine Einführung in die Geschichte und die heutigen Aufgaben der Diakonie Stetten. Nach einem kurzen Gang über das Gelände bekamen die 20 angehenden Gesundheits- und Krankenpfleger einen Einblick in die Reittherapie und danach folgte der Besuch auf der Kindergruppe Kiwi im Wildermuthhaus. Anschließend folgte der Einblick in einer heilpädagogischen Tagesgruppe im Johanniterhaus.
Der Besuch in der Briefmarkenstelle, einer Werkstatt der Remstalwerkstätten, rundete das Programm ab. Hier ergaben sich viele interessante Gespräche mit den Beschäftigten.
Gesundheits- und Krankenpflegeschüler aus Ostfildern-Ruit besuchten die Diakonie Stetten am Dienstag, 12. Oktober 2010. Nach der Teilnahme an der Morgenandacht der Schulkinder in der Schlosskapelle folgten die Einführung und Besuche bei der Reittherapie, der Kindergruppe im Wildermuthhaus, der Briefmarkenstelle und der Bergschule.
Zusammen mit Ehepaar Rein aus der evangelischen Kirchengemeinde Stuttgart-Rohr besuchten fünf Gäste aus der indonesischen Partnergemeinde Tobelo-Gosoma die Diakonie Stetten am Donnerstag, 23. September 2010. Nach der Einführung wurde den Besuchern die Reittherapie vorgestellt. In der Reithalle konnten Therapie-Einheiten beobachtet werden, weiterhin wurde über die Arbeitsplätze in dieser Werkstatt berichtet. Mit der Briefmarkenstelle lernten die Besucher eine zweite Werkstatt kennen. Die Gäste stellten viele Fragen und waren sehr interessiert. Nach einem Mittagessen im „La Salle“ verabschiedeten sich die Besucher.
In Begleitung von Schwester Margret Maile waren am 21. September 2010 Gesundheits- und Krankenpflegeschülerinnen und -schüler der Diakonieschwesternschaft Herrenberg-Korntal zu Gast in der Diakonie Stetten.
Nach einer Einführung in die Geschichte und die heutigen Aufgaben der Diakonie Stetten erhielten die 21 angehenden Krankenpflegeschülerinnen und –schüler einen Einblick in die Kindergruppe Kiwi im Wildermuthhaus. Anschließend besuchte die Gruppe die Bergschule mit angegliedertem Kindergarten und danach die Reittherapie.
Nach dem Mittagessen im „La Salle am Schloss“ führte der Rundgang zur Briefmarkenstelle. Hier entstanden viele interessante Gespräche mit den Beschäftigten der Briefmarkenstelle.
Im Zuge der Welt-Vollversammlung des Lutherischen Weltbundes in Stuttgart besuchten ausländische Stipendiaten die Diakonie Stetten. Nach einer Einführung durch eine Mitarbeiterin der Öffentlichkeitsarbeit und einem Gang über das Gelände der Diakonie Stetten mit mehreren Stationen (Gebäude mit Wohngruppen und Werkstätten, Stein des Gedenkens, Gesundheitszentrum, Friedhof etc.) wurden die Besucher in der Bergschule über die Sonderschule für Kinder mit geistiger Behinderung informiert, sahen einen Video über die Morgenandacht und konnten sich in Abwesenheit der Schüler ein Klassenzimmer anschauen. Im Anschluss informierte ein Pfarrer die Stipendiaten über die Arbeit des Theologischen Dienstes in der Diakonie Stetten. Der Besuch wurde nach einem Mittagessen im „La Salle“ beendet.
Am 08. Juli 2010 besuchten Studenten „Soziale Arbeit“ der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg die Diakonie Stetten.
Sie kamen auf Einladung von Jens Weber zu einer Exkursion in unsere Einrichtung. Nach einer Einführung in der Schlosskapelle folgte ein ausgiebiger Rundgang durch unser Gelände. Anschließend besuchten die Studenten die Briefmarkenstelle und bekamen einen Einblick bei der Arbeit in einer Werkstatt für behinderte Menschen. Hier ergaben sich viele Gespräche mit den Beschäftigten. Danach teilten sich die Studenten in drei Gruppen auf und erhielten in unserer Hauptverwaltung Einblicke in die praktischen Seiten des Arbeitsrechts, Personplanung sowie Personalbetreuung und –abrechnung.
Die zweite Gruppe der Erzieherinnen und Erzieher in Ausbildung der Justus-von-Liebig Schule Göppingen besuchte die Diakonie Stetten am Mittwoch, dem 07. Juli 2010. In Begleitung ihrer Lehrerin Frau Schuler nahmen die Schülerinnen und Schüler an der Morgenandacht in der Schlosskapelle teil. Hier wurden sie herzlich von Lehrern und Schülern begrüßt. Nach einem kurzen Rundgang über das Gelände, folgte der Besuch in die Bergschule. Hier gab es Informationen über die Sonderschule und über die Berufsbilder der dort arbeitenden Pädagogen.
Es folgte der Besuch der Briefmarkenstelle, wo die Werkstatt vorgestellt wurde. Es ergaben sich viele Gespräche mit den Beschäftigten.
Der Besuch in der Reittherapie rundete das Programm ab.
Studierende im ersten Jahr der Dorfgemeinschaft Tennental waren am Dienstag, den 06. Juli 2010 zu Besuch in der Diakonie Stetten. Nach einer Einführung in der Schlosskapelle folgte für die Besucher ein Rundgang über das Gelände.
Eine kleine Verschnaufpause gönnten Sie sich dann auf der Mosaikbank am „Plätze“ im Schlossberg
Danach stand der Besuch einer Wohngruppe im Schlossberg im Vordergrund. Frau Wörn, Mitarbeiterin der Wohngruppe, informierte ausführlich über das Leben und den pädagogischen Ansätze in einer Wohngruppe.
In Begleitung von Pfarrer Günter Wagner und unserem Werkstufenlehrer im Ruhestand Reinhold Benz besuchten am Mittwoch, 30. Juni 2010 Vertreter sozialer Arbeit aus der Esslinger Partnerstadt Molodetschno, nordwestlich der weißrussischen Hauptstadt Minsk, die Diakonie Stetten. In der Gruppe dabei waren Mitglieder der orthodoxen Kirche sowie Eltern von erwachsenen Behinderten und die Leiterin der Förderschule in Molodetschno. Ziel des Besuches waren vor allem solche Einrichtungen, die Dinge tun, die übertragbar sind: Die Landwirtschaft / Reittherapie der Diakonie Stetten und die Töpferei der Remstal Werkstätten in Waiblingen.
Außerdem war es das Interesse der Gäste, eine Veranstaltung zu erleben, in der das Thema erwachsene Behinderte auch öffentlich deutlich wird. Deswegen besuchte die ganze Gruppe auch am Sonntag, 4. Juli das Jahresfest in Stetten.
Die dritte Gruppe Erzieherinnen in Ausbildung der Mathilde-Planck-Schule Ludwigsburg besuchte die Diakonie Stetten am Freitag, dem 25. Juni 2010. Auch diese Besucher waren begeistert von der Morgenandacht in der Schlosskapelle, wo sie von Lehrern und Schülern herzlich begrüßt wurden. Es folgte der Besuch der Bergschule, hier gab es Informationen über die Sonderschule und über die Berufsbilder der dort arbeitenden Pädagogen. Der Besuch der Briefmarkenstelle und der Reittherapie rundeten das Programm ab. Die Gäste bedankten sich für die Führung - und vielleicht sieht man sich am Jahresfest wieder!
Während der Tage der Fußball-Weltmeisterschaft lernen die Schülerinnen und Schüler der Theodor-Dierlamm-Schule viel über Afrika – und so begrüßten sie die Besucher aus Göppingen am Donnerstag, 24. Juni 2010, mit einem afrikanischen Grußwort, teilten mit ihnen den mitgebrachten Maisbrei und verabschiedeten sich mit einem afrikanischen Gruß. Die erste Gruppe Erzieherinnen und Erzieher in Ausbildung der Justus-von-Liebig Schule Göppingen nahm in Begleitung ihrer Lehrerin Frau Schuler an der Morgenandacht in der Schlosskapelle teil. Es folgte der Besuch der Briefmarkenstelle, wo die Werkstatt vorgestellt wurde, sich Gespräche mit den Mitarbeitenden ergaben und von der Schule gesammelte Briefkuverts abgegeben wurden. In der Bergschule gab es detaillierte Informationen über die Sonderschule der Diakonie Stetten, per DVD sahen die Besucher eine Unterrichtseinheit. In der Reithalle konnten die Gäste mehrere Therapie-Einheiten sehen, die verschiedenen Therapieformen wurden angesprochen und eine Mutter, die ihre Tochter zur Reittherapie begleitet hatte, erzählte spontan über die körperlichen Fortschritte und die Freude, die ihre Tochter durch die Reittherapie erlebt.
Sportlich geprägt war der Besuch der 26 Erzieherinnen und Erzieher in Ausbildung der Mathilde-Planck-Schule Ludwigsburg in der Diakonie Stetten. Am Morgen des WM-Vorrundenspiels Deutschland-Serbien konnte die Gruppe in der Schulandacht der Theodor Dierlamm Schule die dortige Fußball-Vorfreude live miterleben. „Afrika“ in verschiedenen Variationen stand auf dem Programm: in Liedern und in Tänzen gab es Infos rund um den fernen Kontinent und die Weltmeisterschaft. Sportlich weiter ging es dann in der Bergschule, als sich für kurze Zeit die Möglichkeit ergab, das Airtramp (Luftkissen) auszutesten. Nach Informationen zum Schulunterricht für Kinder und Jugendliche mit schwer-mehrfach Behinderungen und dem Besuch der Briefmarkenstelle ging es in der Reittherapie ein drittes Mal um den Sport: Reiten als Sport für Menschen mit geistigen Behinderungen – eines der großen Themen, denen sich Dieter Ludwig, Leiter der Reittherapie, mit seinem Team neben Förderung und Therapie verschrieben hat.
„Krankenmord im Nationalsozialismus“ war das Thema von Schülerinnen und Schülern der Klassen 8 und 9 der Wittumschule Urbach und Anlass für einen Besuch in der Diakonie Stetten am 17. Juni 2010. Lehrer Tobias Deißler hatte vorab über eine geistig behinderte Einwohnerin Urbachs berichtet, die vor 70 Jahren in der damaligen „Anstalt Stetten“ lebte und durch die Euthanasie-Aktionen der Nationalsozialisten ums Leben kam. Breiter Raum des Besuchs nahm deshalb die Beschäftigung mit der dunklen Historie des Jahres 1940 am „Stein des Gedenkens“ im Stettener Schlosshof ein. Direkten Kontakt knüpfen konnten die Schüler mit behinderten Menschen in der Briefmarkenstelle und im Seniorenclub „Silberfäden“, wo es zu lebhaften Gesprächen und sogar zu einem gemeinsam gesungenen Kanon kam.
Zu einem Clubabend in der Diakonie Stetten hatte Vorstand Heiderose Maaß am Montag, 14. Juni 2010 den Rotary-Club Waiblingen eingeladen. Eberhard O. Brachhold, Leiter der Öffentlichkeitsarbeit, führte mit einem Rückblick in die bewegte Geschichte des Stettener Schlosses ein. Frömmigkeit und Lebensweisheiten der Magdalene-Sybille von Hessen-Darmstadt, Mutter des Herzogs Eberhard Ludwig von Württemberg, konnten in der Schlosskapelle und im barock ausgeschmückten Sommersaal nachgespürt werden. Die heutige Arbeit der diakonischen Einrichtung wurde mit Bildern auf dem Kunstpfad der Künstler aus Stetten lebendig. Mirjam Weber, Leiterin der Kreativen Werkstatt, stellte im Landenbergerhaus die Stile und eigenwilligen Besonderheiten einzelner Künstler anhand ihrer ausgestellten Werke vor. Bei Gesprächen an festlich gedeckter Tafel klang der Abend in geselliger Runde im Sommersaal aus.
Die erste von drei Gruppen Erzieherinnen i.A. der Mathilde-Planck-Schule Ludwigsburg besuchte in Begleitung ihrer Lehrerin Frau Gregor die Diakonie Stetten am Dienstag, dem 15. Juni 2010. Die Besucher nahmen an der Morgenandacht der Schülerinnen und Schüler in der Schlosskapelle teil, es folgte
die Einführung über Geschichte und Gegenwart der Diakonie Stetten. In der Bergschule bekamen die Erzieherinnen i.A. spezielle Informationen über die Sonderschule, aufgrund eines Ausflugs von zwei Klassen konnten deren Klassenzimmer angeschaut werden. In der Briefmarkenstelle ergaben sich nette Kontakte zwischen Mitarbeiterinnen, Mitarbeitern und den Besuchern. In der Reithalle fand Reittherapie statt, neben vielfältigen visuellen Eindrücken wurden die Besucher über den Einsatz und die positiven Auswirkungen des therapeutischen Reitens informiert.

Einblicke in die Arbeit der Diakonie Stetten bekamen Mitglieder der Stuttgarter SPD Regionalfraktion bei einem Besuch am Montag, 7. Juni 2010. Die Exkursion startete in der Werkstatt Waiblingen der Remstal Werkstätten mit dem Besuch der Schraubzwingenfertigung und einer besonderen Arbeitsgruppe für Menschen mit Autismus. Bereits an diesem kleinen Ausschnitt der Tätigkeiten konnte Geschäftsführerin Regina Weiße die Vielseitigkeit der Remstal Werkstätten im Bezug auf Dienstleistungen für Kunden und auch im Bezug auf differenzierte Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderungen verdeutlichen.
Beim anschließenden Rundgespräch mit dem Vorstand in Stetten kamen vor allem die umfangreichen gesellschaftlichen Veränderungsprozesse zur Sprache, denen die Diakonie Stetten mit der Weiterentwicklung ihrer Angebote begegnet. Großes Thema ist die Verringerung stationärer Plätze z.B. in der Zweigeinrichtung Hangweide und der Aufbau von inklusiven Angeboten für Menschen mit Behinderungen in der Nähe ihres Herkunftsortes. Große Sorge äußerte der Vorstandsvorsitzende, Pfarrer Rainer Hinzen, über die Sparbeschlüsse der Bundesregierung. Nicht hinzunehmen sei es, wenn Behinderte Menschen wegen der Finanzmisere Griechenlands oder Spekulationen der Banken von Einschnitten im sozialen Netz bedroht werden.
Harald Raß, Vorsitzender der SPD-Regionalfraktion bescheinigte der Diakonie Stetten eine hochstehende und für die Region wertvolle Arbeit. „Wir möchten Sie nach Kräften unterstützen“, kündigte Raß an und versprach, den Kontakt nicht abreißen zu lassen.
Am 11. Mai 2010 war die 2. Gruppe der Realschule Renningen mit Lehrerin Christel Arnold in der Diakonie Stetten zu Gast. Wie bei der ersten Gruppe standen auch an diesem Dienstag Einblicke in die Briefmarkenstelle der Remstal Werkstätten, in die Bergschule und in eine Wohngruppen auf dem Programm. Für die meisten der interessierten Schülerinnen und Schüler war dieser Besuch in der Diakonie Stetten der erste in einer Einrichtung für Menschen mit Behinderungen.
Mit der Morgenandacht am 6. Mai 2010 um 8 Uhr, der Theodor Dierlamm Schule in unserer Schlosskapelle, startete die Klasse 8b (25 SchülerInnen) mit Ihrem Klassenlehrer, Herrn Zietemann, in diesen Schultag. Das Anspiel zum Wochenthema Taufe, die vielfältige Symbolik zu elementaren Begriffen des christlichen Lebens und die „heimelige Atmosphäre“ beeindruckte unsere jungen Besucher sehr. Bei der Einführung in die Aufgaben der Diakonie Stetten entwickelte sich dann daraus ein lebhaftes Gespräch mit guten Fragen und neuen Erkenntnissen. In der Briefmarkenstelle ergaben sich Kontakte zu Beschäftigten und bekamen die Besucher Infos über die Arbeitsangebote der Remstal Werkstätten.
Am Dienstag, den 04. Mai 2010 kam der Evangelische Frauenkreis zu Fuß aus Endersbach zu Besuch in die Diakonie Stetten. Die Einführung in die Geschichte und das Handlungsfeld der Diakonie Stetten erfolgte in der Schlosskapelle. Nach einem Gang übers Gelände erfolgte der Besuch in die Briefmarkenstelle. Hier erhielten die Besucherinnen eine kurze Einführung von einem Beschäftigten der Briefmarkenstelle. Abschließend genossen die Besucherinnen den Kaffee und Kuchen im La Salle. Noch bevor es wieder zu Regnen anfing, kehrten Sie wieder zu Fuß nach Hause zurück.
Eine zweite Gruppe Krankenpflegeschülerinnen und –schüler vom Klinikum Stuttgart besuchte die Diakonie Stetten am Dienstag, dem 20. April 2010. Begleitet von ihrer stellvertretenden Schulleiterin nahmen die Besucher um 8 Uhr an der Morgenandacht der Schülerinnen und Schüler der Theodor Dierlamm Schule in der Schlosskapelle teil. Nach der anschließenden Einführung lernten die Besucher die Bergschule kennen. In der Briefmarkenstelle entstanden Kontakte zu den Mitarbeitern, die gerne ihre Arbeit vorstellten. In der Kiwi, Kindergruppe im Wildermuthhaus, wurden die interessierten Besucher über den Alltag der dort lebenden Kinder und der Mitarbeitenden informiert. Es folgte ein Einblick in die Reittherapie und Landwirtschaft, wo die Besucher Informationen über diese Therapie und die Arbeitsplätze der Mitarbeiter erhielten.
14 Schülerinnen und Schüler der Gesundheits- und Krankenpflege vom Klinikum Stuttgart besuchten in Begleitung von Kursleiterin Sabrina Wolloner am 15. April 2010 die Diakonie Stetten. Nach dem Miterleben der Morgenandacht der Schulkinder in der Schlosskapelle führte ein Rundgang zur Reittherapie mit Krankengymnastik auf dem Pferd, zur Kindergruppe im Wildermuthhaus (KIWI), zur Bergschule mit einem Einblick in das Schulgeschehen und zur Briefmarkenstelle der Remstal Werkstätten.
Konfirmanden aus Göppingen-Holzheim besuchten mit ihrer Pfarrerin Heike Müller-Volz die Diakonie Stetten am Mittwoch, 24. März 2010. Nach einer Einführung in der Schlosskapelle gingen die Konfirmanden in die Briefmarkenstelle und wurden über Arbeit dort informiert. Zusätzlich wurden zahlreiche Gespräche mit den Mitarbeitern geführt. In einer Wohngruppe auf dem Schlossberg zeigten 2 jugendliche Bewohnerinnen ihre Zimmer und erzählten mit Unterstützung ihrer Betreuerin von ihrem Alltag.
In Begleitung von Schwester Margret Maile waren 15 Gesundheits- und Krankenpflegeschülerinnen und -schüler der Diakonieschwesternschaft Herrenberg-Korntal vom Pforzheimer Krankenhaus Siloah am Dienstag, 23. März 2010 zu Gast in der Diakonie Stetten.
Nach einer Einführung in die Geschichte und heutigen Aufgaben der Diakonie Stetten erhielt die Gruppe Einblicke in die Reittherapie und die Bergschule mit angegliedertem Kindergarten. Nach dem Mittagessen im „La Salle am Schloss“ führte der Rundgang zu Briefmarkenstelle, Kindergruppe im Wildermuthhaus und zur Kurzzeitbetreuung im Wohnbereich für Menschen mit Behinderungen am Schlossberg.
Am Mittwoch, den 17. März waren bei erstmals frühlingshaften Temperaturen 14 Konfirmanden mit Pfarrerin Franziska Stocker-Schwarz von der Ludwig-Hofacker-Gemeinde aus Stuttgart in der Diakonie Stetten zu Besuch. Nach dem Empfang in der Schlosskapelle mit Einführung in die Geschichte und das Handlungsfeld der Diakonie Stetten, bei der die Jugendlichen viele interessierte Fragen stellten, ging es zu den Mitarbeitern der Briefmarkenstelle. Danach konnten die jungen Leute noch - aufgeteilt in zwei Gruppen - jeweils eine Wohngruppe für Kinder und Jugendliche im Schüler-Wohnbereich am Schlossberg besuchen und so einen guten Eindruck über den Alltag der Bewohner gewinnen.
Rund 30 Konfirmanden der evangelischen Kirchengemeinde Schlierbach, ihre Pfarrerin Ulrike Schnürle und begleitende Eltern besuchten die Diakonie Stetten am Mittwoch, dem 10. März 2010. Nach einer Einführung über Geschichte und Gegenwart der Diakonie Stetten berichtete Mitarbeiter Richard Hauser den Konfirmanden von seiner Arbeit. Richard Hauser, Mitglied der evangelischen Kirchengemeinde Schlierbach, ist seit 24 Jahren als Metzgermeister, Ausbilder und Betriebsleiter in der Diakonie Stetten tätig. Von ihm wurde auch die „Schlierbacher Wurst“ kreiert, ein Versucherle brachte er für jeden Konfirmanden mit. In zwei Wohngruppen im Schlossberg stellte dann anschließend jeweils ein Bewohner den Besuchern sein Zuhause vor.
Begleitet von ihrer Fachlehrerin, Christine Winniger kamen am 09. März 2010 Schülerinnen und Schüler der Klasse 8c der Ernst Heinkel Realschule Remshalden-Grunbach in die Diakonie Stetten. In einer ersten Informationsrunde ging es um die Wurzeln der Behindertenhilfe und der Geschichte der Einrichtung. Auch praktische Verhaltensweisen im Kontakt mit behinderten Menschen wurden angesprochen.
Der Besuch diente zur Vorbereitung des anstehenden einwöchigen Sozialpraktikums, welches in verschiedenen Arbeitsfeldern der Diakonie Stetten stattfindet.
Eine Gruppe von Landfrauen aus Waiblingen-Bittenfeld besuchte die Diakonie Stetten am Mittwoch, dem 03. März 2010. Einer Einführung in der Schlosskapelle über die Geschichte und Gegenwart der Diakonie folgte der Besuch der Briefmarkenstelle, wo Kontakte zu den Mitarbeitern geknüpft wurden. Beim anschließenden Gang übers Gelände wurden viele Fragen gestellt und beantwortet über das Alltagsleben der Bewohnerinnen und Bewohner und über die Arbeit von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
Begleitet von ihrer Fachlehrerin, Ingeborg Schweier kamen am 02. März 2010 Schülerinnen und Schüler der Klasse 8b der Ernst Heinkel Realschule Remshalden-Grunbach in die Diakonie Stetten.
In einer ersten Informationsrunde stand das Leben und Arbeiten von Menschen mit Behinderungen im Vordergrund. Auch praktische Verhaltensweisen im Kontakt mit behinderten Menschen wurden angesprochen.
Der Besuch diente zur Vorbereitung des anstehenden einwöchigen Sozialpraktikums, welches in verschiedenen Arbeitsfeldern der Diakonie Stetten stattfindet.
Konfirmanden aus Benningen waren am 24.02.2010 zu Gast in der Diakonie Stetten. Nach einer Einführung mit allgemeinen Informationen zur Diakonie Stetten wurde die Gruppe von ,Fabian’, derzeit Zivildienstleistender in den Remstal Werkstätten, zum Thema „rund ums Briefmarkensammeln“ informiert. Mitarbeiter präsentierten neben ihrer Arbeit begeistert die neuen Wohlfahrtsbriefmarken mit Duftnoten wie Zitrone und Erdbeere. Zu guter Letzt standen auch an diesem Nachmittag Einblicke in Wohngruppe und Bergschule auf dem Programm.
Die zweite Gruppe der diesjährigen Schwaikheimer Konfirmanden besuchten in Begleitung von Herrn Pfarrer Daxer am 10. Februar 2010 die Diakonie Stetten. Nach einer Einführung über die Geschichte und die heutigen Aufgaben in der Arbeit mit behinderten Menschen konnten die jungen Leute bei einem Rundgang in Werkstatt und Jugendwohnbereich praktische Einblicke gewinnen.
In Begleitung ihres Fachlehrers Herr Aupperle kam am Dienstag, 23. Februar 2010 die erste diesjährige Gruppe Schülerinnen und Schüler der Ernst Heinkel Realschule Remshalden-Grunbach in die Diakonie Stetten. In einer ersten Informationsrunde stand das Leben und Arbeiten von Menschen mit Behinderungen im Vordergrund. Auch praktische Verhaltensweisen im Kontakt mit behinderten Menschen wurden angesprochen. Der Besuch diente der Vorbereitung eines anschließenden einwöchigen Sozialpraktikums der Schüler in Wohngruppen, Heilpädagogischer Förderung, Werkstatt und Dienstleistungsbetrieben.
20 Schülerinnen und Schüler der Realschule Renningen waren – gemeinsam mit Ihrem Religionslehrer Michael Behr-Arnold – am Dienstag, 23.02.2010 in der Diakonie Stetten zu Gast. Der Besuch begann auch hier mit einer Einführung in der Schlosskapelle. Anschließend ließen Briefmarkenstelle und Wohngruppe Raum für Einblicke und Fragen. Ein besonderer Höhepunkt bot das Airtramp der Bergschule. Hier konnten sich die Gäste nach einem Nachmittag voller neuer Eindrücke so richtig austoben, bevor es mit den öffentlichen Verkehrsmitteln wieder zurück nach Haus ging.
Das Wetter machte zwar nicht so mit, die Konfirmanden dafür umso besser: Großes Lob gebührt der über 30 Personen starken Gruppe aus Schwaikheim, die sich am Mittwoch den 3. Februar 2010 vom Dauerregen über Kernen nicht abhalten ließ, das angebotene Führungsprogramm bis zur letzten Minute mit Interesse mitzumachen. Auch diese Gruppe war in der Briefmarkenstelle, in einer Wohngruppe und der Bergschule zu Gast und konnte vielseitige Eindrücke sammeln.
In Begleitung von Herrn Pfarrer Schlecht besuchte eine zweite Gruppe Konfirmanden aus Rommelshausen die Diakonie Stetten am Mittwoch, dem 27. Januar 2010. Die interessierten Jugendlichen besuchten nach einer Einführung die Mitarbeiter in der Briefmarkenstelle und bekamen auf einer Wohngruppe auf dem Schlossberg Informationen über den Alltag der Bewohner.
Am Mittwoch, den 20.01.2010, waren 27 Konfirmanden aus dem Nachbarort Rommelshausen in der Diakonie Stetten zu Gast. Gemeinsam mit Pfarrer Wahl wurde die Gruppe zunächst im barocken Sommersaal empfangen. Die Briefmarkenstelle der Remstal Werkstätten, der Besuch einer Wohngruppe für Erwachsene und Einblicke in ein Klassenzimmer der Bergschule standen anschließen auf dem Programm.