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Zusammen mit ihrem Pfarrer Hans-Ulrich Lebherz besuchten 2 Konfirmanden-Gruppen vom Evangelischen Pfarramt Deckenpfronn die Diakonie Stetten am Mittwoch, dem 09. Dezember 2009. In der Schlosskapelle erhielten die Jugendlichen Informationen über Geschichte und Gegenwart der Diakonie Stetten. In der Briefmarkenstelle wurden zahlreiche Gespräche mit den Mitarbeitern geführt und in einer Wohngruppe auf dem Schlossberg lernten die Konfirmanden den Alltag der Bewohner kennen.
Am Mittwoch, dem 02. Dezember 2009, besuchte die zweite Gruppe Arbeitserzieher in Ausbildung die Diakonie Stetten. Nach einer Einführung zur Geschichte und Gegenwart der Diakonie Stetten besuchten die Arbeitserzieher die Briefmarkenstelle und die Landwirtschaft mit Reittherapie.
Am Mittwoch, den 25.11.09 waren 20 Konfirmanden aus Bietigheim-Bissingen mit Pfarrer Drescher in der Diakonie Stetten eingeladen. Die Einführungsrunde fand im Dienstleistungszentrum der Diakonie Stetten statt – die Kapelle wurde dieses Mal ganz kurz besichtigt. Im Folgeprogramm wurden die Gruppe von Mitarbeitenden der Remstal Werkstätten und von Bewohnern der Wohngruppe am Schlossberg herzlich empfangen.
Im April konnte Edgar Wolff (im Bild rechts) die Wahl zum Landrat des Landkreises Göppingen für sich entscheiden. Der Ebersbacher Bürgermeister übernahm damit die Nachfolge von Landrat Franz Weber, der nach 24-jähriger Amtszeit in den Ruhestand trat. Seit 1. Juli 2009 steht nun Landrat Edgar Wolff an der Spitze der Verwaltung des Landkreises Göppingen. Zu einem ersten Kennenlernen empfing der Vorstandsvorsitzende, Pfarrer Rainer Hinzen, den neuen Landrat am 24. November in Stetten.
Die Diakonie Stetten ist im Landkreis Göppingen als vielseitige Anbieterin sozialer Hilfen vertreten: Seit Jahrzehnten bereits dient das Marie Knauß Heim in Göppingen-Hohenstaufen als Erholungsort und Heimat für geistig behinderte Menschen. Das Alexander-Stift ist gleich mit drei Gemeindepflegehäusern in Rechberghausen, Schlierbach und Zell unter Aichelberg in der Altenhilfe des Landkreises Göppingen tätig. Weit über den Landkreis hinaus sind Rehaklinik, Kurhaus und Badhaus Bad Boll als gute Adressen für Gesundheit und Rehabilitation bekannt.
Seit 1. Oktober 2009 versieht der frühere Esslinger Dekan, Dieter Kaufmann, das Amt des Vorstandsvorsitzenden des Diakonischen Werks Württemberg. Zum ersten Mal besuchte er nun in dieser Funktion die Diakonie Stetten und wurde am Freitag, 20. November 2009 vom Vorstand zu einem Gedankenaustausch im Stettener Landenbergerhaus herzlich empfangen. Auf dem Foto von rechts: Pfarrer Rainer Hinzen, Oberkirchenrat Dieter Kaufmann, Heiderose Maaß und Dr. Hanns-Lothar Förschler.
Der „Stettener Tag“ verbindet die Kirchengemeinde Aichwald- Aichschieß-Krummhardt seit 25 Jahren mit der Diakonie Stetten. Das heißt an diesem Tag sind einzelne Wohngruppen in den Schurwald eingeladen, um dort einen gemeinsamen Nachmittag mit Gemeindemitgliedern und Familien zu verbringen. Am Mittwoch, den 18.11.09 nun war es umgekehrt: Aichwalder, Aichschießer und Krummhardter Konfirmanden kamen gemeinsam mit Frau Pfarrerin Stysch ins Remstal, um sich ein Bild vom Lebensumfeld der Stettener zu machen. Beim Besuch der Briefmarkenstelle und einer Wohngruppe kam es immer wieder zu überraschenden und herzlichen Kontakten zwischen einzelnen Bewohnern und den Gästen: Manch ein Name oder Gesicht waren vom „Stettener Tag“ her bekannt.
Konfirmanden aus der Kirchengemeinde Korb besuchten in Begleitung von Pfarrerin Oesch die Diakonie Stetten am Mittwoch, dem 11.11.2009. Nach einer Einführung ergaben sich in der Briefmarkenstelle zahlreiche Kontakte zu den Mitarbeitern. In einer Wohngruppe auf dem Schlossberg wurden die Jugendlichen vom Gruppenleiter und den Bewohnern über das Leben auf der Wohngruppe informiert.
Schülerinnen und Schüler der Gesundheits- und Krankenpflege vom Klinikum Esslingen besuchten in Begleitung von Kursleiterin Heike Lutz am 10. November 09 die Diakonie Stetten. Nach dem Miterleben der Morgenandacht der Schulkinder in der Schlosskapelle führte ein Rundgang zur Kindergruppe im Wildermuthhaus (KIWI), zur Briefmarkenstelle der Remstal Werkstätten und zur Reittherapie mit Krankengymnastik auf dem Pferd. Im Gesundheitszentrum lernten die Besucher die für die Bevölkerung offenen Angebote des Ärztlichen Dienstes der Diakonie Stetten kennen. Auch die im Gebäude ausgestellten Werke der „Künstler aus Stetten“ fanden Beachtung.
Die erste Gruppe Arbeitserzieher in Ausbildung der Ludwig Schlaich Akademie besuchte am Mittwoch, dem 05. November 2009, die Diakonie Stetten. Zusätzlich zur allgemeinen Vorstellung der Diakonie
Die Konfirmandengruppe der Kirchengemeinde Stuttgart-Hohenheim besuchte die Diakonie Stetten in Begleitung von Herrn Pfarrer Jetter am Mittwoch, dem 21.10.2009. Den interessierten Jugendlichen wurde die Werkstatt Briefmarkenstelle vorgestellt, zusätzlich ergaben sich dort zahlreiche Gespräche mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. In zwei Gruppen aufgeteilt besuchten die Gäste Wohngruppen des Kinder- und Jugendbereichs auf dem Schlossberg, wo Bewohner ihnen ihre Gruppe vorstellten und Mitarbeiterinnen über den Alltag auf der Wohngruppe berichteten.
18 Schülerinnen und ein Schüler der Gesundheits- und Krankenpflege aus Ruit besuchten in Begleitung ihrer Lehrerin Frau Moosmann am Dienstag, 20. Oktober 2009 die Diakonie Stetten. Nach einem Besuch der Morgenandacht der Sonderschule in der Schlosskapelle und einer theoretischen Einführung in die Geschichte und Gegenwart der Diakonie Stetten war ein Rundgang mit folgenden Stationen vorbereitet: Besuch der Bergschule mit Einblicken in den Unterricht bei schwer- und mehrfachbehinderten Kindern und Jugendlichen. Besuch der Kindergruppe im Wildermuthhaus (KIWI) in der bei hohem medizinischem Aufwand schwerbehinderte Kinder und Jugendliche ihr Zuhause haben. Einblicke in die Arbeit der Remstal Werkstätten in der Briefmarkenstelle. Zum Schluss ein Abstecher zur Reittherapie mit Krankengymnastik auf dem Pferd und Heilpädagogischem Reiten.
Gerade weil sich das Wetter nicht von seiner besten Seite zeigte, war der Empfang von Justizminister Prof. Dr. Ulrich Goll in der Diakonie Stetten umso herzlicher. Der Vorstand begrüßte den Stellvertreter des Ministerpräsidenten und Waiblinger FDP-Landtagsabgeordneten zum Kennenlernen und Gedankenaustausch am Montag, 12. Oktober 09 in Stetten.
Neben der Vorstellung der Diakonie Stetten kamen bei der informativen Runde im Landenbergerhaus vor allem die UN-Konvention zum Schutz der Rechte von Menschen mit Behinderungen sowie Zukunftsfragen zur Sprache. Interessiert zeigte sich der Minister an den praktischen Auswirkungen in Einrichtungen der Behindertenhilfe, die von Rechtsverordnungen der EU ausgelöst werden.
Einblicke in die Tagesstruktur schwerst geistig und mehrfach behinderter Menschen vermittelte Esther Wagner in der Heilpädagogischen Förderung. So konnte Minister Goll zum Abschluss des Besuches wertvolle Eindrücke aus der praktischen alltäglichen Arbeit im Bereich „Wohnen und Förderung“ in der Diakonie Stetten mitnehmen.
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Justizminister und Waiblinger FDP-Landtagsabgeordneter Prof. Dr. Ulrich Goll (rechts) beim Besuch in der Diakonie Stetten mit Pfarrer Rainer Hinzen und Heiderose Maaß.
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Esther Wagner (rechts) vermittelte Einblicke in die Tagesstruktur schwerst geistig und mehrfach behinderter Menschen.
Lehrerinnen und Lehrer vom Evangelischen Heidehof-Gymnasium besuchten die Diakonie Stetten am Mittwoch, dem 07. Oktober 2009 in Begleitung des Schulleiters Dr. Berthold Lannert. Nach einer Einführung durch Silke Rosenberg-Baehr wurden die Besucher in drei Kleingruppen speziell informiert über die Heilpädagogische Förderung, die Theodor-Dierlamm-Schule und die Werkstufe der Theodor-Dierlamm-Schule. Nach Kaffee und Kuchen im „La Salle“ am Schloss verabschiedeten sich die Besucher.
Am 02. Oktober 2009 war die zweite Gruppe von Schülerinnen und Schüler der Gesundheits- und Krankenpflege vom Bildungszentrum des Klinikums Stuttgart mit Karin Gaschler, stellv. Schulleiterin, zu Gast in der Diakonie Stetten. Sie lernten Reittherapie, einen Bereich der Sonderschule und die Kindergruppe im Wildermuthaus mit Menschen mit schwermehrfachen Behinderungen kennen.
Die erste Gruppe Schülerinnen und Schüler der Gesundheits- und Krankenpflege vom Bildungszentrum des Klinikums Stuttgart besuchte am Freitag, 25. September 09 die Diakonie Stetten. In Begleitung ihrer Lehrerin, Frau S. Wolloner nahm die Gruppe an der Morgenandacht der Sonderschule (Theodor Dierlamm Schule) in der Schlosskapelle teil. Nach einem Überblick über Geschichte und heutige Arbeitsbereiche der Diakonie Stetten konnten die Eindrücke bei Besuchen in der Kindergruppe im Wildermuthhaus und in der Reittherapie vertieft werden. Zum Miterleben der Arbeitswelt geistig behinderter Menschen gab es zum Schluss noch einen Abstecher zur Werkstatt Mercedesstraße, einem von sieben Zweigbetrieben der Remstal Werkstätten.
Auf Initiative des Verwaltungsratsvorsitzenden der Diakonie Stetten, Dr. Jan Wittig, besuchten am Donnerstag, 24. September 2009 Mitglieder der Jugendorganisation des Lions-Clubs Stuttgart unsere Einrichtung. In Begleitung von Lions-Club-Mitglied Harald Lissowski lernten die LEO’s insbesondere die Arbeit der Heilpädagogischen Förderung (HpF) Stetten kennen. Sabine Maier-Ehnert und Esther Wagner informierten über die Möglichkeiten, Menschen mit schweren Behinderungen zu größerer Selbstständigkeit und mehr Teilhabe im Lebensalltag zu helfen. Eine kurze Hospitation in verschiedenen HpF-Gruppen vermittelte den entsprechenden Praxisbezug.
20 Gesundheits- und Krankenpflegeschülerinnen und Altenpflegerinnen der Diakonieschwesternschaft Herrenberg-Korntal besuchten am Dienstag, den 22. September 2009 in Begleitung von Schwester Margret Maile die Diakonie Stetten. Die Gruppe erhielt Einblicke in die Kindergruppe Wildermuthhaus, die Bergschule und war anschließend zu Gast in der Werkstatt Hangweide/Remstal Werkstätten.
Einen Einblick in die Arbeit der Diakonie Stetten, insbesondere im Bereich der Behindertenhilfe, nahmen Mitglieder des Ethik-Arbeitskreises der vier Krankenhäuser im Klinikum Stuttgart unter der Leitung von Prof. Dr. med. Alexander Bosse am Freitag, 18. September 09. Mit dabei unter den Teilnehmenden Dr. Jan Wittig, Verwaltungsratsvorsitzender der Diakonie Stetten, der den Besuch initiiert hatte.
Ein Rundgang führte die Gäste zur therapeutischen Wohngruppe „Löwen“ im Schloss, zur Wohngruppe schwerst-mehrfach behinderter Kinder im Wildermuthhaus und zur Bergschule, wo neben dem Kennenlernen der besonderen Aufgabenstellungen auch immer wieder ethische Fragestellungen tangiert wurden. Ebenso auch beim Blick auf den geschützten Bereich des Oberen Schlossberges oder beim Gang über den einrichtungseigenen Friedhof. Zum Abschluss führte der Weg zur Schlosskapelle und zum Stein des Gedenkens für die Euthanasie-Opfer des Dritten Reiches.
Bild 1:
Die besonderen Aufgabenstellungen der therapeutischen Wohngruppe „Löwen“ erfordern hohe Einsatzbereitschaft und Kontinuität des Begleitpersonals. Links im Bild: Fachbereichsleiter Jochen Falk.
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Eine selbst gestaltete Trauerecke in der Bergschule hilft Schülern und Lehrern mit dem Tod von Mitschülern umzugehen und ihr Andenken zu bewahren. Zweiter von rechts: Abteilungsleiter Jörg Kontermann.
Bild 3:
Die Kindergruppe im Wildermuthhaus (KIWI) ist die Wohngruppe mit den höchsten medizinischen Anforderungen in der Diakonie Stetten. Links im Bild: Verbundleiter Dirk Stocker.
Am Donnerstag, dem 17. September 2009, besuchten Jugendliche aus dem Berufsbildungswerk Waiblingen, die dort eine 11-monatige Berufsvorbereitende Maßnahme absolvieren, die Diakonie Stetten.
Konfirmanden aus Kirchheim besuchten in Begleitung von Pfarrer Peter Bonnet die Diakonie Stetten am Mittwoch, dem 16. September 2009.
Nach der Einführung in der Schlosskapelle gingen die Konfirmanden zur Werkstatt Mercedesstraße, sprachen mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Arbeitsgruppen und erhielten Informationen über die Arbeit in der Werkstatt. Anschließend besuchten die Konfirmanden eine Kinder- und Jugend- Wohngruppe auf dem Schlossberg
„Das war ein überaus interessanter Termin“, bekräftigte Ministerialdirigentin Karin Maag am Ende ihres Besuches am Dienstag, 25. August 2009 im Haus Solitudestraße 30 der Diakonie Stetten in Stuttgart-Bergheim. Als Bundestagskandidatin der CDU war es ihr wichtig, die sozialen Einrichtungen ihres Wahlkreises im Stuttgarter Norden und deren Bewohner kennen zu lernen.
Heiderose Maaß vom Vorstand der Diakonie Stetten lud Karin Maag nach herzlichen Begrüßungsworten zu einem Rundgang durch das moderne Gebäude ein. Orientiert an Konzepten, die den behinderten Menschen mit seinen Wünschen und Lebensentwürfen in den Mittelpunkt stellen, ist Individualität und Selbstbestimmung in der Solitudestraße 30 groß geschrieben. Interessiert zeigte sich die Bundestagskandidatin auch für die Förderung schwerstbehinderter Menschen. Die Heilpädagogische Förderung gibt diesem Personenkreis einzeln und in Kleingruppen Anreize zum Ausbau und Erhalt der persönlichen Fähigkeiten und Begabungen.
Ganz praktische Veränderungen wünschte sich Michael Hering, gewählter Heimbeirat des Hauses von der Politikerin Karin Maag. So bat der Rollstuhlfahrer um einen verbesserten S-Bahn-Zugang an der Weilimdorfer Haltestelle: „Ich muss dort immer eine Stufe in die Bahn hineingetragen werden“, berichtete Hering.
Norbert Barthle (links im Bild), Bundestagsabgeordneter der CDU im Wahlkreis Backnang/Schwäbisch Gmünd engagiert sich für junge Menschen. Besonders am Herzen liegen ihm benachteiligte Jugendliche, die durch die Einrichtungen der Diakonie Stetten gefördert werden. So hält der Bürgervertreter enge Kontakte zum Berufsausbildungswerk (BAW) Schwäbisch Gmünd, das in seinem Wahlkreis erfolgreich junge Menschen bei ihren ersten Schritten ins Berufsleben begleitet. Auch ein Projekt für „Jobstarter“ wurde durch Barthles Engagement und seine guten Verbindungen zu den Regierungsstellen in Berlin vorangetrieben.
Am Donnerstag, 30 Juli 09 empfing der Vorstandsvorsitzende der Diakonie Stetten, Pfarrer Rainer Hinzen, den Abgeordneten zum Informationsaustausch und ersten Kennenlernen in Kernen-Stetten. Dabei wurden allgemeine politische Fragestellungen aufgegriffen und auch Wege und Perspektiven für junge Menschen mit Benachteiligungen thematisiert. Weitere Kontakte wurden verabredet, um die gute Zusammenarbeit fortzusetzen.
Führungskräfte aus Verwaltung und EDV-Abteilung der Johannes-Anstalten Mosbach besuchten am Freitag, 24. Juli 2009 die Diakonie Stetten zum fachlichen Austausch. Das besondere Interesse der Einrichtungsvertreter aus dem Badischen galt der Organisation der Datenverarbeitung in der Diakonie Stetten sowie der Funktionsweise des internen Netzes mit der Software Intrexx. Hierzu hatten Markus Bauer, stellv. Leiter der Abteilung EDV/Org und Sabine Harscher-Wenzel, Öffentlichkeitsarbeit, zuständig für Internet und Intranet Präsentationen vorbereitet. Ein Einblick in das Rechenzentrum rundete den Besuch ab.
Zu den sozialen Einrichtungen im Wahlkreis der Stuttgarter SPD-Bundestagsabgeordneten Ute Kumpf gehört auch das Wohnangebot Solitudestraße 30 der Diakonie Stetten für Menschen mit geistigen Behinderungen in Stuttgart-Bergheim. Am Donnerstag, 23. Juli 09 stattete die Abgeordnete und parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Bundestagsfraktion - begleitet von Eberhard Keller, SPD-Ortsvereinsvorsitzender, und SPD-Bezirksbeirat Dieter Benz - dem 2007 eröffneten Haus einen Besuch ab.
Regionalleiter Sandro Ferdani und Fachbereichsleiter Gisbert Stöppler begrüßten die kleine Delegation und luden zu einem Rundgang ein. Einige der Bewohner hatten die Erlaubnis zum Blick in ihre Räume gegeben. Beeindruckt zeigten sich die Besucher von der individuellen und privaten Ausstattung der Zimmer im stationären Bereich. Doch auch die großen Anstrengungen des Hauses, Menschen mit Behinderungen zu einem selbstständigen Leben außerhalb des Heims zu helfen stießen auf Interesse. Beachtlich auch eine Bilderausstellung der Bewohner im eigenen Hause.
In der Heilpädagogischen Förderung konnte Ute Kumpf sich über die therapeutischen Möglichkeiten für Menschen mit schweren und mehrfachen Behinderungen informieren und direkt mit Mitarbeitern und Bewohnern in Kontakt kommen.
Durch den Besuch wurde eine gute Basis für weitere Kontakte gelegt. So scheint es nicht ausgeschlossen, dass behinderte Bewohner der Solitudestraße 30 auf Einladung von Ute Kumpf in die Bundeshauptstadt reisen werden. Ein anderes Versprechen von Ute Kumpf kann direkt noch dieses Jahr eingefordert werden: „Wenn die Wahl vorbei ist komme ich einen Tag und helfe mit“.
Aus der Kernener Partnerstadt Masvingo / Simbabwe besuchten am 17. Juli 2009 der Oberbürgermeister Femius Chakabuda und seine Frau Magie sowie der Hauptamtleiter Adolpf Gusha mit Partnerin Wadzanai Vhutuza die Diakonie Stetten. Organisiert wurde dieser Besuch von der Kernen-Masvingo-Gesellschaft. Rita Kappes vom Betreuten Wohnen in Familien begleitete die Besucher zusammen mit Frau Rosenberg-Baehr von der Öffentlichkeitsarbeit und dolmetschte.
Nach einer Einführung zur Geschichte und Gegenwart der Diakonie Stetten besuchten die Gäste aus Masvingo die Remstal Werkstätten in der Mercedesstraße sowie die Briefmarkenstelle.
Zu einem Kennenlern-Gespräch empfing der Vorstandsvorsitzende der Diakonie Stetten, Pfarrer Rainer Hinzen am 15. Juli 09 die SPD- Kreistags- und Landtagsabgeordnete Katrin Altpeter. Neben den sozialen Auswirkungen der demografischen Entwicklung der Gesellschaft kam auch die Weiterentwicklung der Behindertenhilfe der Diakonie Stetten mit den Stichworten Ambulantisierung und Regionalisierung zur Sprache. Als Mitglied der Sozialausschüsse in Kreistag und Landtag kennt Katrin Altpeter die Aufgabengebiete und Gesellschaften der Diakonie Stetten durch viele Besuche aus eigenem Augenschein. Auch für das Jahresfest hat die Waiblinger Abgeordnete immer einen festen Platz im Terminkalender reserviert. Einigkeit bestand, den guten, regelmäßigen Kontakt weiter auszubauen und auch durch weitere Besuche in der Diakonie Stetten zu vertiefen.
Schülerinnen im 2. Ausbildungsjahr der Justus-von-Liebig-Schule Göppingen besuchten am Donnerstag, den 09. Juli die Diakonie Stetten. Nach der Teilnahme an der Morgenandacht der Theodor Dierlamm Schule konnte sich die Gruppe über therapeutisches Reiten, Unterricht in der Bergschule und über die Briefmarkenstelle der Remstal Werkstätten informieren.
Mitglieder des Verbandes Garten- und Landschaftsbau aus Leinfelden-Echterdingen besuchten am Mittwoch 24. Juni 2009 die Diakonie Stetten. Von besonderem Interesse war das Naturbad mit seiner harmonischen Anlage und ökologischer Wirkungsweise, die völlig ohne Chlor auskommen kann.
Aus der Esslinger Partnerstadt Molodetschno (‚Maladsetschna’, nordwestlich der weißrussischen Hauptstadt Minsk), besuchten am Dienstag, 16. Juni 2009 Vertreter sozialer Arbeit in Begleitung von Pfarrer Günter Wagner und Reinhold Benz die Diakonie Stetten. Sie informierten sich in der Werkstufe der Theodor Dierlamm Schule, sowie in der Werkstatt Hangweide und in der Stettener Reittherapie über die Arbeit mit erwachsenen Menschen mit Behinderungen.
Gemeinsam mit ihrem Lehrer Dieter Erhardt kamen Schülerinnen und Schüler der Rumold-Realschule (Klasse 7a) aus Kernen-Rommelshausen am Freitag, 12. Juni 2009 in die Diakonie Stetten. Der Besuch, verbunden mit Informationen durch Karl Marion und einem Rundgang, diente der Vorbereitung des Engagements beim integrativen „Café Spezial“, bei dem die Jugendlichen für die Besucher mit und ohne Behinderungen einen Spiele-Parcours anbieten werden.
Im Jahr 2000 besuchte die Chorleitern des Schafhofchors Kornwestheim, Frau Mündlein, das Jahresfest der Diakonie Stetten und knüpfte Kontakte unter anderem zu den Seniorenclubs. Dieses Jahr kam der Chor am Mittwoch, dem 10. Juni 2009, zu seinem 5ten Konzert speziell für die Seniorenclubs „Herbstsonne“, „Silberfäden“ und „Sonnenblumen“ in die Diakonie Stetten. An diesem Tag nahmen die Chormitglieder außerdem an einer eineinhalb-stündigen Führung teil, welche von der Öffentlichkeitsarbeit angeboten wurde.
Die zweite Gruppe Schülerinnen und Schüler der Kernzeitbetreuung und vom Hort der Wolfgang-Zacher-Schule Waiblingen besuchte die Diakonie Stetten ebenfalls am Montag, dem 25. Mai 2009. Nach der Einführung besuchten die jungen Gäste die Wohngruppe Sb 82, lernten einen Teil der Bewohnerinnen und Bewohner kennen und wurden im Gespräch über deren Alltag in der Wohngruppe informiert.
Die erste Gruppe Schülerinnen und Schüler vom Hort der Wolfgang- Zacher-Schule Waiblingen besuchten die Diakonie Stetten am Montag, dem 25. Mai 2009. Nach einer Einführung mit vielen interessierten Fragen der Schülerinnen und Schüler konnten diese gemeinsam mit Bewohnern der Wohngruppe Sb 96 auf einem Sb-Spielplatz Kontakte knüpfen und zusammen spielen.
Eine dritte Gruppe von Schülerinnen und Schüler der Mathilde-Planck-Schule Ludwigsburg besuchte die Diakonie Stetten in Begleitung ihrer Lehrerin Frau Klug am Freitag, dem 15. Mai 2009. Nach der Morgenandacht in der Schlosskapelle besuchten die angehenden Erzieherinnen und Erzieher eine Wohngruppe in der Gartenstraße, die Heilpädagogische Förderung, die Briefmarkenstelle und die Landwirtschaft mit Schwerpunkt Therapeutisches Reiten.
Seit vielen Jahren verbindet die Diakonie Stetten und die Polizeidirektion Waiblingen eine gute Zusammenarbeit. Organisiert von Polizeioberrat Klaus Auer, Leiter des Polizeireviers Fellbach, trafen sich am Mittwoch, 13. Mai 2009 Führungskräfte aus dem Einzugsbereich der Polizeidirektion Waiblingen zu einem internen Seminar in der Diakonie Stetten.
Im Anschluss daran und nach herzlicher Begrüßung durch Pfarrer Rainer Hinzen und Heidrose Maaß vom Vorstand der Diakonie Stetten informierten sich die Sicherheitskräfte über das Leben und Arbeiten von Menschen mit Behinderungen. Ein kleiner Rundgang führte zur Wohngruppe schwerst-mehrfach behinderter Kinder im Wildermuthhaus und zur Reittherapie. Mitarbeitende der Remstal Werkstätten stellen abschließend exemplarisch drei ihrer Tätigkeitsbereiche in Töpferei, Hauswirtschaft und Bekleidungsmarkt vor.
Die zweite Gruppe Erzieherinnen und Erzieher in Ausbildung der Mathilde-Planck-Schule Ludwigsburg besuchten in Begleitung von Frau von Reeken die Diakonie Stetten am Freitag, dem 08. Mai 2009.
Zum Auftakt eines einwöchigen Sozialpraktikums in Einrichtungen der Diakonie Stetten informierten sich Schülerinnen und Schüler der Klasse 8c der Ernst-Heinkel-Realschule Remshalden-Grunbach in Begleitung ihrer Religionslehrerin Mireille Devaux-Föll am 5. Mai 2009 über das Leben und Arbeiten behinderter Menschen in Stetten.
In Begleitung ihrer Fachlehrerin, Anna Maria Reich kamen am Dienstag, 28. April 2009 Schülerinnen und Schüler der Klasse 8b der Ernst Heinkel Realschule Remshalden-Grunbach in die Diakonie Stetten. In einer ersten Informationsrunde über das Leben und Arbeiten von Menschen mit Behinderungen ging es auch um eigene Verhaltensweisen im Kontakt mit behinderten Menschen. Der Besuch diente der Vorbereitung eines anschließenden einwöchigen Sozialpraktikums der Schüler in Wohngruppen, Heilpädagogischer Förderung, Werkstatt und Dienstleistungsbetrieben.
Angehende Erzieherinnen in Ausbildung an der Mathilde Planck Schule Ludwigsburg besuchten am 24. April 2009 gemeinsam mit ihrer Lehrerin, Frau Kanzia, die Diakonie Stetten. Nach der Teilnahme an der Morgenandacht der Schlossschule und einer Einführung in Geschichte und Aufgaben der Diakonie Stetten führte der Rundgang zur Bergschule, Briefmarkenstelle, zu den Wohnheimen Gartenstraße und zur Reittherapie.
Gemeinsam mit ihrem Dozenten Willi Rutenfranz verbrachten Studierende der Fachschule für Arbeitserziehung und Arbeitstherapie der Ludwig Schlaich Akademie am Mittwoch, 22. April 2009 den Nachmittag in der Diakonie Stetten. Nach einer Einführung in die Geschichte und Aufgaben der Einrichtung informierte sich die Gruppe über die Arbeitsmöglichkeiten der Remstal Werkstätten. Einige griffen in der Briefmarkenstelle gleich selbst zur Schere, um mit den Mitarbeitenden in Kontakt und ins Gespräch zu kommen. Großes Interesse weckten in der Reittherapie die Ausführungen zu Heilpädagogischem Reiten und Hippotherapie, denen sich ein kurzer Rundgang in Scheune und Hof der Landwirtschaft anschloss.
Die dritte Gruppe Schülerinnen und Schüler der Gesundheits- und Krankenpflege vom Klinikum Stuttgart besuchte in Begleitung von Karin Gaschler am Mittwoch, 8. April 2009 die Diakonie Stetten. Nach einer theoretischen Einführung war ein Rundgang mit folgenden Inhalten vorbereitet: Besuch der Kurzzeit-Betreuung im Oberen Schlossberg; Rundgang in Klassenzimmern und Therapieräumen der Sonderschule (Bergschule); Fragerunde mit dem Leiter des Fachbereichs Wohnen; Besuch einer Wohngruppe im Wildermuthhaus; Informationen im Sozial-Medizinischen Zentrum mit Ausstellung der „Künstler aus Stetten“; Einblicke in die Arbeit der Reittherapie und Abstecher zum Stall mit Wollschweinen, Hasen, Enten und Gänsen.
Die zweite Gruppe Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und –pfleger i.A. des Klinikums Stuttgart besuchten die Diakonie Stetten am Dienstag, dem 07. April 2009.
Einen Tag, voll gepackt mit Informationen, verbrachten Schülerinnen und Schüler der Schule für Pflegeberufe der Göppinger Klinik am Eichert mit ihrer Lehrerin Andrea Thomann am 27. März 2009 in der Diakonie Stetten. Themenschwerpunkt war die Frage, wie Hilfeleistungen für behinderte Menschen im Alltag aussehen können.
Treffpunkt war die Werkstatt Waiblingen der Remstal Werkstätten, wo nach einer Einführung in Geschichte und Arbeitsfelder der Diakonie Stetten behinderte Mitglieder des „Führungsteams“ die Gruppe durchs Haus begleiteten. Interessiert zeigten sich die Schüler in Recycling-, Töpferei- und Fördergruppe und ließen sich ausführlich Arbeitsplätze und Förderansätze erklären. Auch die Perspektiven der Werkstatt im Rehazentrum für Menschen mit psychischen Behinderungen kamen zur Sprache. In der Ludwig Schlaich Akademie wurde das Berufsbild der Arbeitserziehung und Arbeitstherapie vorgestellt.
Nach dem Mittagessen im „La Salle am Schloss“ in Stetten führte ein Rundgang zur Schlosskapelle, zum Gesundheitszentrum und zu den Wohnheimen Gartenstraße.
Krankenpflegeschülerinnen der Diakonieschwesternschaft Herrenberg-Korntal besuchten in Begleitung von Schwester Margret die Diakonie Stetten am Dienstag, dem 24. März 2009.
Mit ihrem Klassenlehrer, Herrn J. Mahler, kamen am Dienstag, 24. März 2009 Schülerinnen und Schüler der Klasse 8a der Ernst Heinkel Realschule Remshalden-Grunbach in die Diakonie Stetten. In einer ersten Informationsrunde ging es um die Wurzeln der Behindertenhilfe und die Geschichte der Einrichtung. Eine lebhafte Fragerunde entwickelte sich über die Ursachen geistiger Behinderung und über die Schicksale einzelner Bewohnerinnen und Bewohner. Der Besuch diente der Vorbereitung eines anschließenden einwöchigen Sozialpraktikums der Schüler in Wohngruppen, Heilpädagogischer Förderung, Werkstatt und Dienstleistungsbetrieben.
Konfirmanden der Gemeinde Schlierbach besuchten in Begleitung von Pfarrerin Schnürle und mehreren Mentoren der Konfirmanden die Diakonie Stetten am Mittwoch, dem 18. März 2009.
Richard Hauser, der Betriebsleiter der Metzgerei der Diakonie Stetten, ist Mitglied der evangelischen Kirchengemeinde Schlierbach und berichtete den Konfirmanden von seiner 22-jährigen Arbeit in der Diakonie Stetten. Richard Hauser ist Erfinder der "Schlierbacher Wurst" und hatte für die Konfirmanden extra einige Mini-Schlierbacher mitgebracht und als kleine Zwischenmahlzeit ausgegeben. Auf den Wohngruppen, welche die Konfirmanden später besuchten, war der Ortsname Schlierbach gleich ein Begriff:
"Ach ja, so heißt unsere gute Wurst"!
Die erste Gruppe Schülerinnen und Schüler der Gesundheits- und Krankenpflege vom Klinikum Stuttgart besuchten am Dienstag, 17. März 2009 die Diakonie Stetten. Nach Teilnahme an der Morgenandacht der Sonderschule, theoretischer Einführung und kurzem Rundgang konnten in einer Fragerunde mit einem Leiter des Fachbereichs Wohnen spezifische Themen erörtert werden. Eindrücklich war der Besuch der Kindergruppe im Wildermuthhaus (KIWI) und der angegliederten Schulklasse. Ein Gang durchs Gesundheitszentrum und ein Blick in die Briefmarkenstelle rundeten den Besuch ab.
Gemeinsam mit Pfarrerin Franziska Stocker-Schwarz besuchten am Mittwoch, 11. März 2009, vier Konfirmanden der Stuttgarter Ludwig-Hofacker Gemeinde die Diakonie Stetten. Intensive persönliche Begegnungen gab es beim gemeinsamen Fußballspiel mit der Heilpädagogischen Arbeitsgruppe „Friedland“ oder beim Miterleben des Tagesausklangs der Arbeitstrainingsgruppe „Brückenschlag“. In der Wohngruppe „Seewiesen“ im Dachgeschoss des Schlosses informierten sich die Besucher über das Leben und Arbeiten in der Diakonie Stetten.
33 Erzieherinnen und Erzieher (i.A.) der Anna-Haag-Schule Backnang, Fachschule für Sozialpädagogik, besuchten am 09.10.09 mit Frau Schiele- Moser die Diakonie Stetten. Sie erlebten die Andacht der Schlossschule, erhielten differenzierte Einblicke in die Reittherapie und in die Bergschule und konnten sich abschließend ein Bild von der Briefmarkenstelle der Remstal Werkstätten machen.
Konfirmanden aus Schwaikheim besuchten am Mittwoch, den 04. März 2009 mit Pfarrer Daxer die Diakonie Stetten. Empfangen wurden sie im „Blauen Zimmer“. Von dort aus ging es weiter in einen Bereich der Remstal Werkstatt und auf eine Wohngruppe.
Konfirmanden aus Göppingen-Holzheim (und St. Gotthardt) besuchten am 18. Februar 09 die Diakonie Stetten. Begleitet von Pfarrerin Heike Müller-Volz und einigen Eltern ging es nach einer Einführung auf den Rundgang über Briefmarkenstelle und Sozia-Medizinisches Zentrum zum Schlossberg. Hier hatten sich zwei Wohngruppen auf die Besucher vorbereitet und gaben gerne Einblicke in ihre privaten Räume und Auskunft über ihren Lebensalltag.
Begleitet von Christel Arnold besuchten am 12. Februar 09 zwölf Schülerinnen und Schüler der Realschule Renningen die Diakonie Stetten. Nach einer Einführung zu den Aufgaben der Einrichtung und dem Leben und Arbeiten der behinderten Bewohnerinnen und Bewohner führte der Rundgang über Briefmarkenstelle und Sozial-Medizinisches Zentrum zu zwei Wohngruppen im Schlossberg. Bereitwillig und engagiert erzählten hier die jungen Bewohner aus ihrem Alltag und führten die Besucher zu einer Besichtigungstour durchs Haus. Bewegung und Spaß auf dem Luftkissen der Bergschule rundete den Nachmittag ab, bevor es im Schneetreiben wieder nach Hause ging.
Eine ca. 30 Personen starke Gruppe kam am 11. Februar 2009 in die Diakonie Stetten: Konfirmanden aus Benningen begleitet von ihren Gemeindepfarrern und Eltern. Nach Begrüßung und ersten Infos über die Diakonie Stetten wurden die Jugendlichen in der Briefmarkenstelle darüber informiert, wie mit dem Hobby „ Briefmarkensammeln“ Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderungen geschaffen werden können. Dann war man zu Gast auf Wohngruppen und in der Bergschule.
Leitende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kinderheims Nr. 1 in St. Petersburg kamen in der ersten Februarwoche 2009 zu einem Seminar zur Organisationsentwicklung in die Diakonie Stetten. Vorbereitet vom langjährigen Leiter der Remstal Werkstätten, Karl Bächle, der auch die Kontakte zur russischen Partnereinrichtung hält, wurden mit Beratung durch das klip-Team Schorndorf strukturelle Entwicklungen am Beispiel der Diakonie Stetten und deren Übertragung auf die Situation in Russland erörtert.
Auf dem Foto von links nach rechts: Karl Bächle, langjähriger Leiter der Remstal Werkstätten, Schulleiterin Valentina Nikolaevna Popova, Rehazentrum-Leiterin Ludmilla Karlowna Padalka, Valentina Michaelovna Makeeva vom Bereich Schwerbehinderte, Dolmetscherin Nelly Weber und Valery Nikolaevich Asikritov, Leiter des Kinderheims Nr. 1 in St. Petersburg.
Zum Unterrichtsthema "Diakonie" besuchten 14 Schülerinnen und Schülern der Realschule Renningen gemeinsam mit Herrn Baehr Arnold am Donnerstag, den 5. Februar 2009 die Diakonie Stetten. Die Siebtklässler erhielten Einblicke in Themen wie Arbeits-, Schul- und Wohnangebote für Menschen mit Behinderungen.
Die erste Gruppe Konfirmanden aus Schwaikheim besuchte die Diakonie Stetten in Begleitung von Frau Pfarrerin Pfefferle am Mittwoch, dem 04. Februar 2009
Zusammen mit Herrn Pfarrer Wahl und Frau Schlecht besuchte die zweite Gruppe von Konfirmanden aus Rommelshausen am Mittwoch, dem 28. Januar 2009, die Diakonie Stetten.
Anlässlich der Partnerschaft mit dem CVJM Fellbach kam in Begleitung von Theo Haug am Dienstag, 27. Januar 2009 eine Delegation des Young Men’s Christian Association (YMCA) aus Kakuri in der Nähe von Kaduna / Nordnigeria in die Diakonie Stetten. Bei einem Rundgang hörten die Besucher von der Geschichte und den heutigen Aufgaben der Einrichtung und lernten in der Briefmarkenstelle ein Beispiel der Arbeitsangebote für Menschen mit Behinderungen kennen.
Donnerstag, den 22. Januar 09: Bei schönstem Sonnenschein konnte sich der „Do-Club“ aus Weinstadt-Endersbach ein Bild von der Behindertenhilfe der Diakonie Stetten machen. Bei der Führung über das Stettener Gelände - mit Einblicken in Schlosskapelle, Sommersaal und Bergschule - entwickelten sich zahlreiche interessante Gespräche.
Die erste von zwei Konfirmandengruppen aus Rommelshausen besuchte in Begeleitung von Pfarrer Schlecht und seiner Frau am 21. Januar 2009 die Diakonie Stetten. Nach einer thematischen Einführung gab es Wissenswertes in der Briefmarkenstelle zu erfahren. Der weitere Rundgang führte durchs Sozial-Medizinische Zentrum zum Schlossberg, wo der Besuch in zwei Wohngruppen Einblick in den privaten Lebensbereich der behinderten Bewohnerinnen und Bewohner ermöglichte. Mit einem Besuch der Bergschule endete der Nachmittag.
Im Rahmen einer Wanderung machte sich die Jahrgangsgruppe 1940 mit 31 Personen aus Weinstadt-Strümpfelbach am Mittwoch, den 14. Januar 2009, auf den Weg zur Diakonie Stetten. Dort erhielten sie nach dem Besuch im „La Salle“ eine Einführung über die Diakonie Stetten und waren anschließend in der Briefmarkenstelle zu Gast.