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Konfirmanden aus Deckenpfronn besuchten in Begleitung von Herrn Pfarrer Lebherz die Diakonie Stetten am Mittwoch, dem 10. Dezember 2008.
Am Dienstag, den 2. Dezember besuchten Krankenpflegeschülerinnen und Schüler der Krankenpflegeschule Ostfildern-Ruit, begleitet von Frau Moosmann, die Diakonie Stetten. Am Morgen war die Gruppe zu Gast in der Schulandacht der Theodor Dierlamm Schule, im Anschluss erhielten die Auszubildenden schwerpunktmäßig Einblick in die Förderung und Pflege von Kindern und Jugendlichen mit Schwer-mehrfachbehinderungen.
Zu Besuch und Gespräch traf zum Adventsmarkt am Freitag, 28. November 2008 der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Claus Schmiedel (Mitte) im Stettener Schlosshof ein. Vorständin Heiderose Maaß (links) begrüßte den Ludwigsburger Landtagsabgeordneten, der in Begleitung der Waiblinger Abgeordneten Katrin Altpeter (rechts), gekommen war. Nach einem Rundgang über den Markt und einem Vesper aus der Stettener Metzgerei zog sich die kleine Delegation zum Gedankenaustausch über die aktuelle Situation der Behindertenhilfe ins Landenbergerhaus zurück.
Seit Jahren genießt die Diakonie Stetten, insbesondere die Arbeit der Kreativen Werkstatt, große Wertschätzung bei Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Ulmer Arzneimittel-Herstellers Merckle/ratiopharm. Zur schönen Tradition ist auch der Besuch des Adventsmarktes rund um den Schlosshof in Stetten geworden. Auch dieses Jahr kam am 28. November 2008 wieder eine Ulmer Gruppe mit dem Reisebus ins Remstal, um in der Diakonie Stetten nach Weihnachtsgeschenken Ausschau zu halten und die Verbundenheit zu beleben. Vorständin Heiderose Maaß und Anita Würtele-Zeiher, Leiterin der Spendenabteilung, begrüßten die Gäste zum Markt-Auftakt im Wintersaal des Schlosses. Besonderer Dank gilt Irmgard Rothfuß (ganz links), die die Verbindung zur Diakonie Stetten pflegt und mit großer Kontinuität und viel Ideenreichtum das Bewusstsein bei der Merckle-Belegschaft für die Unterstützung der Kreativen Werkstatt wach hält.
Gemeinsam mit Annette Schäfer, Landesgeschäftsführerin der Grünen in Baden-Württemberg sowie den Weilimdorfer Bezirksbeiräten Joachim Schwarz und Michael Lateier besuchte die Bundestagsabgeordnete Biggi Bender (Bündnis 90 / Die Grünen) am 7. November 2008 das Haus Solitudestraße 30 der Diakonie Stetten. Das neuerbaute neu erbaute Wohn- und Förderangebot mit ca. 40 Plätzen für Menschen mit Behinderungen liegt im Wahlkreis der Abgeordneten. „Ein modernes Haus“, stellt sie anerkennend beim Rundgang fest. Hausleiter Gisbert Stöppler hat die Erlaubnis einiger Bewohner, deren Zimmer zu zeigen und erläutert die vielfältigen Hilfen des Hauses, in differenzierte Formen des selbstständigen Wohnens und Lebens hineinzuwachsen.
Am 12. November 08 besuchten Konfirmanden aus Korb in Begleitung von einigen Eltern und Pfarrerin Oesch die Diakonie Stetten. Im „Gepäck“ hatte die Gruppe Arbeit für die Briefmarkenstelle: Zwei große Reisekoffer voller Kuverts und Postkarten mit Briefmarken zum Ausschneiden waren gesammelt worden. Herzlichen Dank!
Die Konfirmandengruppe der evangelischen Kirchengemeinde Aichwald (OT Aichschieß und Krummhardt) besuchte in Begleitung von Frau Pfarrerin Stysch die Diakonie Stetten am Mittwoch, 05. November 2008.
Nach einer Einführung und dem Besuch der Briefmarkenstelle gab es auf der Wohngruppe Schlossberg ein Wiedersehen: Konfirmanden und Bewohner kannten sich bereits vom „Stettener Tag“, zu dem die Gemeinde Aichwald jährlich Bewohner der Diakonie Stetten zum Essen, Spiel, Sport und Spaß einlädt.
Die erste Gruppe Konfirmanden der Kirchengemeinde Stuttgart-Hohenheim-Plieningen besuchte in Begleitung von Herrn Pfarrer Jetter die Diakonie Stetten am Mittwoch, 15. Oktober 2008.
Am 14. Oktober waren rund 30 Gäste aus der Seniorengruppe der Evang. Kirchengemeinde Frickenhausen in Begleitung von Diakon Karlheinz Bühler in der Diakonie Stetten. Bei einer Einführung in der Schlosskapelle und anschließendem Rundgang über den geschichtsträchtigen Teil des Stettener Geländes, konnten sich die interessierten Senioren über Leben und Arbeit von Menschen mit geistiger Behinderung informieren. Nach dem Besuch im Café „La Salle“ wurde der Eine oder die Andere noch im Second-Hand-Laden Fundgrube „fündig“ und brachte ein kleines Andenken aus Stetten mit nach Hause.
Angestellte einer Behörde der Stadt Changwon / Korea besuchten die Diakonie Stetten am „Tag der offenen Tür“ am Sonntag, 12. Oktober 2008.
Nach einem Einführungsgespräch, bei dem die Besucher viele Fragen stellten, besuchten sie die Vorführung der Reittherapie und eine speziell für die koreanischenBesucher organisierte Führung durch eine Wohngruppe. Zum Abschluss besuchten die Gäste aus Korea das Abschlusskonzertes mit Mandoline und Harfe in der Schlosskapelle.
Einmal im Jahr treffen sich die Sekretärinnen der Bürgermeister im Rems-Murr-Kreis zu gemeinsamer Unternehmung und gemütlichem Beisammensein. Am Dienstag, 23. September 08 begann das Treffen der Vorzimmerdamen in der Diakonie Stetten. Beim gemeinsamen Kaffeetrinken im Sommersaal überbrachte Heiderose Maaß die Grüße des Vorstandes der Diakonie Stetten und auch der Kernener Bürgermeister Stefan Altenberger ließ es sich nicht nehmen, die Mitarbeiterinnen seiner Amtskollegen aus dem Landkreis persönlich zu begrüßen.
Nach dem Aufstieg im Turm wurden die Besucherinnen in der Gruppe Kirchenflügel 3 unterm Dach der Schlosskapelle schon freudig erwartet. Die Bewohnerinnen animierten die Gäste kurzerhand bei musikalischen Englischübungen mitzumachen, die sie gerade in ihrem Kurs gelernt hatten. Der weitere Rundgang führte zum Stein des Gedenkens und zur Kindergruppe im Wildermuthhaus. Ganz besonders vorbereitet hatte sich die Reittherapie und zeigte zum Abschluss Trainingsübungen für Reiter und Pferd, die mit den Erläuterungen von Dieter Ludwig großes Interesse fanden.
Krankenpflegeschülerinnen und –schüler der Diakonieschwesternschaft Herrenberg besuchten in Begleitung ihrer Lehrerin Margret Maile die Diakonie Stetten am Dienstag, 23. September 2008.
Am Mittwoch, den 17. September 2008 besuchten 2 Konfirmandengruppen der Kirchengemeinden Schlichten und Baiereck, begleitete von Pfarrer Andreas Vix, die Diakonie Stetten. Sie konnten erste Eindrücke aus der Briefmarkenstelle und eines Wohnbereiches von Schülern und jungen Erwachsenen mit nach Haus nehmen.
Kranken- und Kinderkrankenpflegeschülerinnen i.A. vom Klinikum Esslingen besuchten am Dienstag, 24. Juni 2008, die Diakonie Stetten. Nach der Morgenandacht in der Schlosskapelle lernten sie die Bergschule kennen, die Kiwi-Gruppe, die Kiwi-Schule und die Briefmarkenstelle im Werkstattgebäude.
Am 19. Juni 08 besuchten Erzieherinnen und Erzieher in Ausbildung der Mathilde-Planck- Schule / Ludwigsburg mit dem Pflichtfach Heilpädagogik die Diakonie Stetten. Die Gruppe erhielt eine Vielfalt an Eindrücken aus Reittherapie, Bergschule und Remstal Werkstätten.
Teilnehmerinnen der Quali+ Akademie für Frauen an der VHS Unteres Remstal besuchten mit ihrer Kursleiterin Regine Ringelhan am Dienstag, 17. Juni 2008 die Diakonie Stetten. Nach dem Besuch der Morgenandacht mit Schülerinnen und Schülern der Schlossschule und einer Einführung in die Geschichte und heutigen Aufgaben der Diakonie Stetten führte der Rundgang ins Sozial-Medizinische Zentrum mit den Themen ‚ambulante Praxen’, ‚Gründungsgeschichte’, ‚Kreative Werkstatt’ und ‚Bildhaftes Gestalten’ der Sonderschule. Im Werkstättengebäude konnten Einblicke in die Arbeit der Briefmarkenstelle und einer Heilpädagogischen Arbeitsgruppe gewonnen werden.
Eine zweite Gruppe Erzieherinnen und Erzieher in Ausbildung der Mathilde-Planck-Schule Ludwigsburg / Fachschule für Sozialpädagogik besuchte die Diakonie Stetten am Donnerstag, 12. Juni 2008.
Spiritualität und das christliche Profil einer diakonischen Einrichtung waren die Schwerpunkte eines Besuches von Pfarrer Klaus-Dieter Kottnik, Präsident des Diakonischen Werks der Evang. Kirche in Deutschland und früherer Vorstandsvorsitzender der Diakonie Stetten am 12. Juni 2008. Gemeinsam mit Oberkirchenrat Dr. Thies Gundlach, Leiter der Abteilung „Kirchliche Handlungsfelder“ der Evang. Kirche in Deutschland (EKD) besuchte er die Andacht in der Torwiesenschule in Stuttgart-Heslach und die Andacht für schwerbehinderte Menschen in der Stettener Schlosskapelle. Oberkirchenrat Gundlach zeigte sich beeindruckt von der fröhlichen, ungezwungenen Atmosphäre und der würdevollen, menschlichen Begegnung in der Diakonie Stetten, die Menschen mit und ohne Behinderungen die Nähe Gottes erlebbar werden lassen. In der EKD ist Gundlach als Mitglied des Kollegiums der Kirchenleitung auch zuständig für Gottesdienst und Kirchenmusik, Sonderseelsorgebereiche und missionarische Dienste, für das Verhältnis zwischen „Christen und Juden“ und für die Begegnung mit der katholischen Schwesterkirche. Heiderose Maaß, Vorständin für Arbeit und Ausbildung der Diakonie Stetten begrüßte die Gäste und begleitete sie auf ihrem Besuch.
Die zweite Gruppe Realschüler aus Renningen besuchte zusammen mit ihrem Lehrer Herr Behr-Arnold die Diakonie Stetten am Montag, 09. Juni 2008.
ErzieherInnen in Ausbildung der Mathilde-Planck-Schule/Fachschule für Sozialpädagogik in Ludwigsburg waren am Do. 05. Juni zu Gast in der Diakonie Stetten. Nach der Teilnahme an der Morgenandacht der Schlossschule und Einführung in der Schlosskapelle standen Reittherapie, Wohngruppen und die Briefmarkenstelle auf dem Programm.
Zu einer turnusmäßigen Sitzung traf sich der Sozialausschuss des Kreistages Rems-Murr am Montag, 2. Juni 08 in der Diakonie Stetten. Der Vorstand ergriff die Gelegenheit, Landrat Johannes Fuchs und die Ausschuss-Mitglieder persönlich zu begrüßen und in einer Eröffnungsrunde über die Aufgaben und Anliegen der Diakonie Stetten zu informieren.
Ein Rundgang führte in Kleingruppen zur Abteilung für Neurologische Rehabilitation und Pflege, zu einer Wohngruppe im Wildermuthhaus und zur Kindergruppe (KIWI). Auf dem Weg zum Schlossberg wurden das geplante Medizinische Versorgungszentrum (MVZ), die schulische Versorgung geistig Behinderter und die besonderen Wohngruppen im Oberen Schlossberg mit Kurzzeitbetreuung thematisiert. Eine stille und ruhige Atmosphäre vermittelte der Friedhof mit der Emmaus-Kapelle. Am Stein des Gedenkens erinnerte der stellv. Vorstandsvorsitzende Hanns-Lothar Förschler an die Verschleppung und Ermordung von über 320 Bewohnerinnen und Bewohner der damaligen Anstalt Stetten im Jahr 1940.
Landrat Johannes Fuchs bescheinigte der Diakonie Stetten hohe Professionalität in ihrer Arbeit, dankte für die Gastfreundschaft und die informativen Ausführungen und überreichte als bleibendes Zeichen der Verbundenheit ein Gemälde der Künstlerin Sibylle Bross, Mitglied der Waiblinger Künstlergruppe.
Die erste Gruppe Realschüler aus Renningen besuchte zusammen mit ihrer Lehrerin Frau Arnold und ihrer Referendarin die Diakonie Stetten am Montag, 02. Juni 2008.
Am Mittwoch, den 28.05.08 waren 26 Interessierte im Rahmen ihres „Jahrgangstreffens“ in der Diakonie Stetten zu Gast. Die Gruppe ehemaliger Schulkameraden aus Herrenberg konnte sich beim Besuch der Schlosskapelle und einem Rundgang über das Gelände einen Eindruck über die Angebote der Diakonie Stetten verschaffen.
Begleitet von ihrer Klassenlehrerin, Dorothee Heubach kamen am 27. Mai 2008 Schülerinnen und Schüler der Klasse 8c der Ernst-Heinkel-Realschule Remshalden-Grunbach nach Stetten. Im Vorfeld eines einwöchigen Sozialpraktikums in verschiedenen Arbeitsfeldern der Diakonie Stetten diente der Informationsbesuch zum Kennenlernen der Einrichtung und der inhaltlichen Vorbereitung des bevorstehenden Einsatzes.
Mitglieder des Lions-Clubs Remstal mit ihrem Präsidenten Hans Haidle sowie Mitglieder benachbarter und befreundeter Lions-Clubs besuchten am 26. Mai 2008 die Diakonie Stetten. Der stellv. Vorstandsvorsitzende Hanns-Lothar Förschler hieß die Gäste willkommen und informierte in einem kurzen Rundgang über die Schwerpunkte der sozialen Tätigkeitsfelder der Einrichtung. Nach einer Besichtigung der Schlosskapelle führte der Weg zum Stein des Gedenkens für die Opfer der nationalsozialistischen Euthanasie-Aktionen und zu Wohngruppen behinderter Menschen im Wildermuthhaus. Hippotherapie, heilpädagogisches Reiten und Sportreiten für Menschen mit Behinderungen stellten die Mitarbeiter der Reittherapie vor.
Die Partnerschaftsgesellschaft Rommelshausen - Saint-Rambert-d’Albon mit Isa Hasselt organisierte den Besuch einer Gruppe aus der französischen Partnerstadt Kernens am Freitag, 2. Mai 2008 in der Diakonie Stetten. Nach dem Mittagessen im „La Salle am Schloss“ ließen sich die Besucher bei einem einstündigen Spaziergang rund um den Schlosshof über die Geschichte des Schlosses und über die heute hier ansässige Arbeit mit behinderten Menschen informieren.
Der Heimleiter des Kinderheims in Priosersk (Russland), seine Ehefrau, der Chefarzt des Kinderheims, und seine Ehefrau (ebenfalls Ärztin) besuchten die Diakonie Stetten auf Initiative des Trägervereins der Schule für Ergotherapie Stuttgart e.V. und des Fördervereins Priosersk. Begleitet wurden Sie von der ersten und zweiten Vorsitzenden des Fördervereins, vom stellvertretenden Schulleiter der Ergoschule und vom 1. Vorsitzenden des Trägervereins der Ergoschule. Das Ehepaar Schmidt übersetzte fließend vom Deutschen ins Russische und zurück. Nach einer Einführung und einem Rundgang über das Gelände wurde die Kindergruppe im Wildermuthhaus besucht, wo die Gäste ausführlich über den Alltag und die Tagesstrukturen der Bewohnerinnen und Bewohner informiert wurden. Nach dem Mittagessen im „La Salle“ wurde in einer großen Gesprächsrunde zusammen mit Herrn Bächle über die bestehenden deutsch-russischen Kontakte und die Möglichkeiten weiterer Kontakte gesprochen.
Am Mittwoch, den 23.04.08 besuchten 18 Konfirmanden aus Göppingen-Holzheim gemeinsam mit Pfarrerin Müller-Volz und 4 Begleitpersonen die Diakonie Stetten. Nach einer Einführung in der Schlosskapelle konnte die Gruppe in der Briefmarkenstelle, auf dem Schlossberg und in der Sonderschule einen Eindruck über die Arbeit mit Menschen mit Behinderungen erhalten.
Zum Auftakt eines mehrtägigen Sozialpraktikums in Einrichtungen der Diakonie Stetten informierten sich Schülerinnen und Schüler der Klasse 8b der Ernst-Heinkel-Realschule Remshalden-Grunbach in Begleitung ihrer Fachlehrerin Anna Maria Reich am 22. April 2008 über das Leben und Arbeiten behinderter Menschen in Stetten.
In Begleitung von Pfarrer Matthias Hennig besuchte am 16. April 08 eine Konfirmandengruppe aus Waiblingen-Hegnach die Diakonie Stetten. Nach einer informativen Einführung in die Arbeit mit behinderten Menschen führte der Rundgang von der Schlosskapelle zur Briefmarkenstelle und zu einer Wohngruppe für Erwachsene auf dem Schlossberg. Direkte Begegnungen mit Bewohnerinnen und Bewohner im Heimbereich und bei der Arbeit werden den interessierten Jugendlichen sicher noch länger im Gedächtnis bleiben. Einblicke in einige Räume der Sonderschule rundeten den Besuch ab.
Gemeinsam mit Martin Dippon und weiteren Freunden aus Beutelsbach besuchte am Montag, 14. April 2008 eine Gruppe israelischer Sozialpädagogen, Lehrer und Mitarbeiter öffentlicher Einrichtungen die Diakonie Stetten. Sehr angetan von der ganzheitlich erlebbaren Andacht der Sonderschule in der Schlosskapelle ging es nach einführenden Worten in die Briefmarkenstelle. Überraschend und passend stimmte dort einer der behinderten Mitarbeitenden den Kanon „Hevenu Schalom Alechem“ an, der von der ganzen Gruppe gleich mitgesungen wurde. Einblicke in die Ambulante Arbeit sowie Werke der ‚Künstler aus Stetten’ gab es im Sozial-Medizinischen Zentrum bevor die Gruppe ihre Erkundungsreise ins Berufsbildungswerk (BBW) Waiblingen fortsetzte.
Die Mittwochs- und Seniorengruppe aus Iptingen besuchte die Diakonie Stetten
am Mittwoch, dem 09. April 2008. Nach einer Einführung in der Schlosskapelle
wurde der Gruppe von Herrn Ludwig die Landwirtschaft und Reittherapie vor
gestellt. In der Briefmarkenstelle lernte sie die dortigen Mitarbeiter der Remstal
Werkstätten und ihre Arbeit kennen, die Vorstellung übernahm Frau Hartmann.
Das Mittagessen im "La Salle" rundete den Besuch ab.
Die zweite Gruppe Erzieherinnen und Erzieher in Ausbildung der Justus-von-Liebig Schule Göppingen besuchte zusammen mit ihrem Lehrer Herrn Wagner die Diakonie Stetten am Donnerstag, dem 03. April 2008.
Die Seniorengruppe des Schwäbischen Albvereins Ortsgruppe Remshalden besuchte am Donnerstag, 13. März 2008 die Diakonie Stetten. Stationen eines Rundgangs waren die Schlosskapelle, die Briefmarkenstelle, die Wohnheime Gartenstraße, das Sozial-Medizinische Zentrum mit den Ausstellungen der Künstler aus Stetten und zur Gründungsgeschichte der Diakonie Stetten sowie der Sommersaal im Schloss.
Konfirmanden der Gemeinden Schlichten und Baiereck besuchten in Begleitung von Pfarrer Andreas Vix die Diakonie Stetten am Mittwoch, 12. März 2008. Nach einer Einführung besuchten die Konfirmanden die Mitarbeiter in der Briefmarkenstelle und eine Wohngruppe auf dem Schlossberg.
Begleitet von ihrem Lehrer, Herrn Wilhelm kamen am 12. März 2008 Schülerinnen und Schüler der Klasse 8a der Ernst-Heinkel-Realschule Remshalden-Grunbach nach Stetten. Im Vorfeld eines einwöchigen Sozialpraktikums in verschiedenen Arbeitsfeldern der Diakonie Stetten diente der Informationsbesuch zum Kennenlernen der Einrichtung und der inhaltlichen Vorbereitung des bevorstehenden Einsatzes.
Krankenpflegeschülerinnen und ein Krankenpflegeschüler der Diakonieschwesternschaft Herrenberg vom Krankenhaus Pforzheim besuchten am Dienstag, dem 11. März 2008, in Begleitung ihrer Lehrerin Margret Maile und Silke Rosenberg-Baehr von der Öffentlichkeitsarbeit der Diakonie Stetten am Vormittag die Remstal Werkstätten in Waiblingen. Unterstützt von der Auszubildenden Melanie Maluche informierten geistig behinderte Mitarbeiter über die Werkstätten und stellten ihre Arbeitsplätze vor. Im Bistro im Zentrum in der Devizesstraße nahmen die Besucher ein Mittagessen ein. Am Nachmittag wurden sie vom Bereichsleiter Herr Ziwich über die Wohnmöglichkeiten für geistig behinderte Menschen informiert und hatten Gelegenheit, eine Wohngruppe zu besuchen.
Am Mittwoch, den 05.03.08 besucht die Konfirmandengruppe aus Ditzingen-West, gemeinsam mit Pfarrerin Knoblauch die Diakonie Stetten. Neben dem Besuch der Schlosskapelle, der Briefmarkenstelle und einer Wohngruppe auf der Erwachsene leben, konnte die Gruppe einen Einblick in ein Klassenzimmer der Bergschule erhalten.
Zusammen mit ihrer Lehrerin Frau Darcis besuchte die erste Gruppe Erzieherinnen i.A. der Justus-von-Liebig Schule aus Göppingen die Diakonie Stetten am Montag, dem 03. März 2008.
Eine Konfirmandengruppe der Evang. Kirchengemeinde Bietigheim besuchte gemeinsam mit Diakon Till Beck am 20. Februar 2008 die Diakonie Stetten. Eindrücklich konnten die Jugendlichen in Werkstatt und Wohnbereich behinderte Menschen am Arbeitsplatz und in ihrem ganz privaten Zuhause erleben. Einblicke in Klassenräume der Bergschule und im Sozial-Medizinischen Zentrum (Bilder der Kreativen Werkstatt) rundeten den Besuch ab.
29 Konfirmanden aus Ditzingen-Ost besuchten am 13.02.08 die Diakonie Stetten. Begleitet von Pfarrer Dürr konnten Sie Einblicke in Briefmarkenstelle, Bergschule und Wohngruppen erhalten.
Die zweite Konfirmandengruppe aus Rommelshausen besuchte die Diakonie Stetten in Begleitung von Herrn Pfarrer Wahl am Mittwoch, dem 30. Januar 2008.
Einen Besuch in der Diakonie Stetten machte am 24. Januar 2008 die erste Gruppe Konfirmanden aus Rommelshausen mit Pfarrer Schlecht und informierten sich über das Leben und Arbeiten von Menschen mit Behinderungen.
Am 16. Januar 08 besuchten Konfirmanden der Ludwig-Hofacker-Gemeinde in Stuttgart mit Frau Pfarrerin Stocker-Schwarz die Diakonie Stetten. Ausgehend vom Sommersaal des Schlosses, in dem täglich Andachten der Sonderschule für Schüler mit geistiger Behinderung/Werkstufe stattfinden, konnte die Gruppe einen Einblick in die Briefmarkenstelle, die Bergschule und eine Wohngruppe erhalten.